RECRUITING, DAS DEN ARBEITSALLTAG EHRLICH ZEIGT

Recruiting für Gastronomie, Hotellerie & Tourismus

Die Terrasse öffnet.
Im Dienstplan fehlt Personal.

Sie suchen Mitarbeitende? Klären Sie Stelle, Dienstplan und Einstieg, bevor die Anzeige online geht.
Sie möchten sich bewerben? Erkennen Sie, welche Erfahrung, Stärken und Rahmenbedingungen wirklich zählen.

Beispielhafte Situation: Freitag, 16:30 Uhr. Die ersten Reservierungen treffen ein, doch eine Schicht ist noch unbesetzt. Eine Anzeige wäre schnell online. Dienstzeiten, Verantwortung, Unterkunft und Einarbeitung sind aber noch nicht verbindlich geklärt.

Wer unter Zeitdruck nur schnell sucht, verschiebt die eigentliche Klärung ins Bewerbungsgespräch – oder bis zum ersten Arbeitstag. Tragfähige Besetzung beginnt bei einer ehrlichen Arbeitsrealität.

Vor der Anzeige müssen fünf Dinge klar sein

  1. Aufgabe: Wofür wird die neue Person wirklich gebraucht?
  2. Dienstplan: Welche Zeiten, Wochenenden und Spitzen gehören zum Alltag?
  3. Rahmen: Wie sind Mobilität, Unterkunft, Verpflegung und Entlohnung geregelt?
  4. Auswahl: Was muss vorhanden sein und was kann gut eingeschult werden?
  5. Start: Wer übernimmt Begrüßung, Einschulung und frühes Feedback?

Gute Leute suchen nicht nur einen Job. Sie prüfen Dienstplan, Führung und Alltag.

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Was Bewerber:innen wirklich prüfen

  • Arbeitsrealität: Aufgaben, Verantwortung, Dienstzeiten und Wochenenden.
  • Planbarkeit: Wie früh Dienstpläne feststehen und wie Änderungen kommuniziert werden.
  • Rahmenbedingungen: Erreichbarkeit, Mobilität, Unterkunft und Verpflegung.
  • Einarbeitung: Was am ersten Tag vorausgesetzt und was verlässlich vermittelt wird.
  • Zusammenarbeit: Wie Küche, Service, Rezeption, Housekeeping und Leitung zusammenspielen.

Gutes Recruiting beginnt dort, wo Stellenanzeige und Arbeitsrealität zusammenpassen.

Was vor der Ausschreibung ehrlich geklärt sein muss

  • Aufgaben und Verantwortung: Was soll die Person im Alltag tatsächlich übernehmen?
  • Dienstzeiten und Planbarkeit: Welche Wochenenden, Schichten und Änderungen gehören realistisch dazu?
  • Erreichbarkeit und Rahmen: Wie sind Mobilität, Unterkunft, Verpflegung und Entlohnung geregelt?
  • Anforderungen: Welche Erfahrung ist am ersten Tag nötig – und was kann eingeschult werden?
  • Zusammenarbeit: Wie greifen Küche, Service, Rezeption, Housekeeping und Leitung ineinander?

Prüfregel: Stellenanzeige und tatsächlicher Arbeitsalltag müssen dieselbe Geschichte erzählen.

Machen Sie den 10-Minuten-Recruiting-Realitätscheck

Klären Sie Aufgaben, Dienstzeiten, Planbarkeit, Unterkunft, Einarbeitung und Teamrollen, bevor die Anzeige online geht. Nutzen Sie dafür den kostenlosen Recruiting- und Onboarding-Check. So werden Zusagen konkreter und Auswahlgespräche schneller.

Infografik zum Onboarding-Prozess: Preboarding, erster Tag, 30-60-90-Tage-Struktur und Probezeitgespräch
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Infografik zum Onboarding-Prozess: Preboarding, erster Tag, 30-60-90-Tage-Struktur und Probezeitgespräch
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Transparenzhinweis: Diese Grafik wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt. Inhalt, Gestaltung und Einsatz wurden menschlich geprüft und kuratiert.

Bewerbung für Gastronomie, Hotellerie & Tourismus

Erfahrung aus Küche, Service und Gästekontakt sichtbar machen – und den nächsten beruflichen Schritt bewusst setzen.

Wer in der Gastronomie, Hotellerie oder im Tourismus gearbeitet hat, bringt meist weit mehr mit, als im Lebenslauf sichtbar wird.

Tempo.
Menschenkenntnis.
Belastbarkeit.
Flexibilität.
Teamarbeit.
Organisation.
Kommunikationsstärke.
Und ein Gespür dafür, was eine Situation gerade braucht.

Trotzdem wirken viele Bewerbungen aus der Gastronomie zu knapp.

Dann steht im Lebenslauf nur:

Küche. Service. Gästebetreuung. Kassieren. Vorbereitungsarbeiten.

Was dabei oft unsichtbar bleibt:

Sie haben unter Zeitdruck gearbeitet.
Sie mussten freundlich bleiben, auch wenn mehrere Dinge gleichzeitig passiert sind.
Sie haben mit Küche, Service, Gästen, Lieferant und Führungskräften kommuniziert.
Sie haben Verantwortung übernommen.
Sie haben improvisiert.
Sie haben Prioritäten gesetzt.
Und Sie haben oft Lösungen gefunden, noch bevor andere das Problem vollständig bemerkt haben.

Im Bewerbungscoaching unterstütze ich Sie dabei, genau diese Fähigkeiten sichtbar zu machen.

Für eine Bewerbung innerhalb der Gastronomie.
Für den nächsten Schritt in Hotellerie oder Tourismus.
Für eine Führungsposition.
Oder für einen Quereinstieg aus der Gastronomie in einen anderen Beruf.

Online in ganz Österreich – persönlich nach Vereinbarung in St. Pölten, Niederösterreich und Wien.

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Wer in der Gastronomie gearbeitet hat, bringt oft weit mehr mit als nur Berufserfahrung.

Tempo, Menschenkenntnis, Belastbarkeit und ein Gespür für Situationen.

Die Aufgabe einer guten Bewerbung ist es, diese Erfahrung verständlich und passend zur gewünschten Stelle zu zeigen.

Ich kenne die Branche nicht nur aus Bewerbungsunterlagen

Gastronomie begleitet mich seit meinem 16. Lebensjahr

Mit 16 Jahren begann ich meinen Weg an einer Hotelfachschule.

Später schloss ich die Ausbildungen zum Koch und Restaurantfachmann ab. Danach kam auch die Ausbildung zum Bürokaufmann dazu.

Meine gastronomische Erfahrung reicht von einer Großküche über kleinere Familienbetriebe bis zu Einsätzen bei Caterings und Heurigen – in der Küche ebenso wie im Service.

Heute bin ich nicht mehr hauptberuflich in der Gastronomie tätig. Trotzdem helfe ich noch immer stundenweise bei Heurigen und Caterings aus.

Warum?

Weil mein Herz noch immer für die Gastronomie schlägt.

Und weil ich den Kontakt zur Praxis nicht verlieren möchte.

Ich weiß, wie es ist, wenn die Küche gleichzeitig mehrere Bons bekommt, im Service ein Gast wartet, kurzfristig jemand ausfällt und trotzdem nach außen Freundlichkeit und Professionalität gefragt sind.

Ich kenne die besondere Dynamik kleiner Familienbetriebe.

Ich kenne den Unterschied zwischen Großküche, à-la-carte-Betrieb, Heurigen und Catering.

Und ich weiß, dass viele Kompetenzen, die Menschen in der Gastronomie entwickeln, in Bewerbungen viel zu wenig sichtbar werden.

Genau diese Verbindung aus eigener Branchenerfahrung, Beratung, Coaching und Bewerbungswissen fließt in meine Arbeit ein.

Eine Bewerbung beginnt mit der Frage: Wohin soll es gehen?

Fünf-Sterne-Betrieb, Familienbetrieb, Saisonstelle – oder ein ganz neuer Weg?

Bevor wir einen Lebenslauf oder ein Anschreiben schreiben, sollten wir klären:

Was möchten Sie eigentlich als Nächstes?

Möchten Sie …

  • in einem gehobenen Hotel oder Fünf-Sterne-Betrieb arbeiten?
  • in einem kleinen, familiären Unternehmen tätig sein?
  • eine Saisonstelle suchen?
  • in Küche oder Service aufsteigen?
  • an der Rezeption oder im Front Office arbeiten?
  • Verantwortung als Schicht-, Restaurant- oder Küchenleitung übernehmen?
  • im Catering oder Veranstaltungsbereich arbeiten?
  • nur vorübergehend in der Gastronomie Geld verdienen?
  • nach längerer Pause wieder einsteigen?
  • als Quereinsteiger in die Branche wechseln?
  • oder die Gastronomie verlassen und Ihre Kompetenzen in einem anderen Bereich einsetzen?

Diese Fragen verändern die Bewerbung.

Eine Bewerbung für ein renommiertes Hotel braucht einen anderen Schwerpunkt als eine Bewerbung bei einem Heurigen.

Eine Bewerbung für die Küchenleitung wirkt anders als eine Bewerbung für eine Einstiegsposition.

Und wer nur eine Übergangslösung sucht, sollte trotzdem glaubwürdig erklären können, warum die Stelle aktuell passt.

Darum entwickeln wir die Richtung gemeinsam.

Nicht jede Stelle passt zu jedem Menschen.

Aber viele Menschen bringen mehr passende Erfahrung mit, als sie selbst zunächst sehen.

Für welche Berufe und Positionen ist die Seite geeignet?

Die Begleitung kann unter anderem passend sein für Bewerbungen als:

Auch Bewerbungen aus der Gastronomie heraus können vorbereitet werden.
Zum Beispiel für Büro, Verkauf, Kundenservice, Organisation, Logistik, Betreuung, Beratung oder andere Dienstleistungsbereiche.

Küche, Service & Veranstaltungen Hotellerie, Tourismus & Verantwortung
• Koch oder Köchin • Rezeptionist
• Jungkoch oder Jungköchin • Front-Office-Mitarbeiter
• Küchenhilfe • Reservierungsmitarbeiter
• Restaurantfachkraft • Housekeeping-Mitarbeiter
• Servicemitarbeiter • Zimmermädchen oder Roomboy
• Kellner • Hotel- und Gastgewerbeassistent
• Chef de Rang • Küchenleitung
• Commis de Rang • Restaurantleitung
• Barkeeper • Schichtleitung
• Frühstücksmitarbeiter • F&B-Mitarbeiter oder F&B-Leitung
• Cateringmitarbeiter • Betriebsleitung
• Bankettmitarbeiter • Mitarbeiter im Tourismus
• Veranstaltungsmitarbeiter • Quereinsteiger in Gastronomie oder Hotellerie
• Saisonkraft

Was Menschen aus der Gastronomie wirklich mitbringen

Fähigkeiten, die in vielen Lebensläufen zu kurz kommen

Unter Druck freundlich bleiben

In kaum einer Branche treffen Zeitdruck, Erwartungshaltung und direkter Menschenkontakt so unmittelbar aufeinander.

Wer auch in hektischen Situationen freundlich, klar und handlungsfähig bleibt, bringt eine wertvolle Kompetenz mit.

Flexibilität

Schichtänderungen, Ausfälle, kurzfristige Reservierungen, größere Gruppen oder veränderte Abläufe gehören in vielen Betrieben zum Alltag.

Flexibilität bedeutet hier nicht nur, verfügbar zu sein.

Es bedeutet auch, sich rasch auf neue Situationen einzustellen.

Teamarbeit

Küche, Service, Rezeption, Housekeeping und Leitung sind voneinander abhängig.

Wenn die Zusammenarbeit nicht funktioniert, merken es am Ende die Gäste.

Wer Gastronomie kennt, weiß, dass gute Teamarbeit nicht nur ein freundliches Miteinander bedeutet, sondern klare Absprachen, Verlässlichkeit und gegenseitige Unterstützung.

Belastbarkeit

Lange Tage, körperliche Arbeit, Stoßzeiten und anspruchsvolle Gäste verlangen viel.

In der Bewerbung sollte Belastbarkeit aber nicht einfach behauptet werden.

Sie sollte anhand konkreter Erfahrungen sichtbar werden.

Schnelligkeit

Schnelligkeit bedeutet in der Gastronomie nicht, ungenau zu arbeiten.

Es bedeutet, Abläufe zu kennen, Prioritäten zu setzen und auch unter Zeitdruck Qualität zu halten.

Kommunikationsstärke

Gäste informieren, Bestellungen klären, Beschwerden aufnehmen, im Team kommunizieren und Missverständnisse vermeiden: Gastronomie ist Kommunikation.

Auch dann, wenn kaum Zeit dafür bleibt.

Menschenkenntnis

Oft reichen wenige Sekunden, um einzuschätzen, wie ein Gast angesprochen werden möchte, wann Zurückhaltung gefragt ist oder wann rasches Handeln notwendig wird.

Dieses Gespür kann auch in vielen anderen Berufen ein wichtiger Vorteil sein.

Organisation

Reservierungen, Bestellungen, Waren, Abläufe, Übergaben, Veranstaltungen, Dienstpläne oder Vorbereitungen müssen koordiniert werden.

Viele Menschen aus der Gastronomie organisieren täglich komplexe Abläufe, ohne dies selbst als besondere Kompetenz wahrzunehmen.

Lebenslauf für Gastronomie, Hotellerie und Tourismus

Nicht nur auflisten, wo Sie gearbeitet haben

Ein guter Lebenslauf sollte nicht nur Namen, Zeiträume und Berufsbezeichnungen enthalten.

Er sollte zeigen:

  • In welcher Art von Betrieb haben Sie gearbeitet?
  • Welche Aufgaben hatten Sie?
  • Welche Verantwortung haben Sie übernommen?
  • In welchem Umfang hatten Sie Gästekontakt?
  • Haben Sie Mitarbeitende eingeschult?
  • Haben Sie Schichten koordiniert?
  • Haben Sie Veranstaltungen oder Caterings begleitet?
  • Haben Sie Bestellungen, Lager oder Warenwirtschaft betreut?
  • Haben Sie Beschwerden gelöst?
  • Haben Sie mit Kassa oder Abrechnung gearbeitet?
  • Welche Hygiene- und Qualitätsstandards kennen Sie?
  • Welche Sprachen können Sie im Gästekontakt einsetzen?
  • Haben Sie Führungsverantwortung übernommen?

Nicht nur:

Servicemitarbeiter

Sondern zum Beispiel:

Betreuung der Gäste im À-la-carte-Service, Aufnahme und Koordination von Bestellungen, Beratung zu Speisen und Getränken, Kassaführung sowie Zusammenarbeit mit Küche und Service während stark frequentierter Zeiten.

Nicht nur:

Koch

Sondern:

Vorbereitung und Zubereitung von Speisen, Koordination verschiedener Arbeitsabläufe, Einhaltung von Hygiene- und Qualitätsstandards sowie Unterstützung bei Warenübernahme und Lagerorganisation.

So wird aus einer Berufsbezeichnung ein nachvollziehbares Kompetenzprofil.

„Wer Küche und Service kennt, weiß: Gute Zusammenarbeit entscheidet sich nicht auf dem Papier.“

Viele kurze Dienstverhältnisse und Saisonarbeit

Was in anderen Branchen auffällt, kann in der Gastronomie normal sein

Saisonbetriebe, befristete Dienstverhältnisse und unterschiedliche Stationen sind in Gastronomie und Tourismus keine Seltenheit.

Sie bedeuten nicht automatisch mangelnde Verlässlichkeit.

Trotzdem sollte der Lebenslauf übersichtlich bleiben.

Wenn Saisonstellen bereits 15 oder 20 Jahre zurückliegen, kann es sinnvoll sein, mehrere ähnliche Tätigkeiten zusammenzufassen.

Zum Beispiel:

Verschiedene Saison- und Serviceeinsätze in Gastronomie und Tourismus

Renommierte Betriebe oder besonders relevante Stationen sollten dagegen einzeln genannt werden.

Denn bekannte Häuser, besondere Küchen, gehobene Hotels oder verantwortungsvolle Positionen können in der Branche ein wichtiger Pluspunkt sein.

Gemeinsam prüfen wir:

  • Welche Betriebe sollten einzeln genannt werden?
  • Welche älteren Stationen können zusammengefasst werden?
  • Welche Beschäftigungen waren besonders lehrreich?
  • Welche Stationen passen zur gewünschten Stelle?
  • Wie bleibt der Lebenslauf klar und glaubwürdig?

Bewerbungsschreiben für Gastronomie und Hotellerie

Mehr als „Ich bin flexibel und arbeite gerne mit Menschen“

Diese Sätze stehen in vielen Bewerbungen.

Sie sind nicht falsch.

Aber sie sagen noch wenig darüber aus, wie Sie wirklich arbeiten.

Ein stärkerer Satz wäre:

„Auch in stark frequentierten Zeiten behalte ich den Überblick, kommuniziere klar mit Küche und Service und achte darauf, dass Gäste freundlich und professionell betreut werden.“

Oder:

„Durch meine Erfahrung in kleineren Familienbetrieben bin ich es gewohnt, flexibel mitzudenken, unterschiedliche Aufgaben zu übernehmen und dort anzupacken, wo Unterstützung gerade notwendig ist.“

Oder:

„Die Arbeit in Großküche, Familienbetrieb und Catering hat mir gezeigt, wie unterschiedlich gastronomische Abläufe sein können – und wie wichtig Verlässlichkeit, Kommunikation und ein gutes Zusammenspiel im Team sind.“

Das Bewerbungsschreiben sollte zeigen:

  • Warum möchten Sie genau diese Stelle?
  • Warum passt der Betrieb zu Ihnen?
  • Welche Erfahrung bringen Sie mit?
  • Was ist Ihr konkreter Mehrwert?
  • Welche Arbeitszeiten und Rahmenbedingungen sind realistisch?
  • Was möchten Sie beruflich erreichen?

Der Einstiegssatz

Der erste Satz darf nach Gastronomie klingen

Nicht:

„Hiermit bewerbe ich mich mit großem Interesse …“

Sondern zum Beispiel:

„Wenn Küche, Service und Gäste gleichzeitig Aufmerksamkeit brauchen, zeigt sich, wer auch unter Druck den Überblick behält.“

Oder:

„Gute Gastronomie entsteht für mich dort, wo Qualität, Tempo und ein respektvoller Umgang im Team zusammenkommen.“

Oder:

„Meine Erfahrung in Großküche, Familienbetrieben und Catering hat mir gezeigt, dass erfolgreiche Gastronomie nicht nur Fachwissen, sondern vor allem Verlässlichkeit und gutes Zusammenspiel braucht.“

Oder für einen Quereinstieg:

„Der direkte Kontakt mit Menschen, abwechslungsreiche Arbeit und sichtbare Ergebnisse haben mich schon lange angesprochen – deshalb möchte ich meinen nächsten beruflichen Schritt bewusst in der Gastronomie setzen.“

Der Firmensatz

Warum genau dieser Betrieb?

Gerade in Gastronomie und Hotellerie ist der Firmensatz wichtig.

Denn ein Fünf-Sterne-Hotel, ein Familienbetrieb, ein Heuriger, ein Cateringunternehmen und eine Großküche haben unterschiedliche Anforderungen.

Ein Firmensatz kann zum Beispiel lauten:

„An Ihrem Haus spricht mich besonders die Verbindung aus gehobenem Gästeservice, regionaler Küche und professionellen Abläufen an.“

Oder:

„Ihr Betrieb wirkt familiär und gleichzeitig qualitätsorientiert – genau diese Verbindung entspricht meiner bisherigen Erfahrung und meiner bevorzugten Arbeitsweise.“

Oder:

„Ihr Schwerpunkt auf Veranstaltungen und Catering interessiert mich besonders, weil ich bereits erlebt habe, wie wichtig in diesem Bereich gute Vorbereitung, Flexibilität und klare Teamkommunikation sind.“

Oder:

„Die regionale Verankerung Ihres Heurigen und der persönliche Kontakt zu den Gästen sprechen mich besonders an.“

Der Firmensatz zeigt:

Ich habe mich nicht irgendwo beworben. Ich meine genau diesen Betrieb.

Sprachkenntnisse in Gastronomie und Tourismus

Sprachkenntnisse realistisch und passend darstellen

In Gastronomie, Hotellerie und Tourismus können Sprachkenntnisse entscheidend sein.

Dabei ist wichtig, nicht nur Sprachniveaus aufzuzählen.

Es kann auch hilfreich sein, konkret zu benennen:

  • sichere Kommunikation mit Gästen
  • Bestellungen aufnehmen
  • Auskünfte geben
  • Telefongespräche führen
  • Reservierungen bearbeiten
  • Beschwerden verstehen
  • Fachbegriffe im Küchen- oder Hotelbereich
  • schriftliche Kommunikation per E-Mail

Fehlende Deutschkenntnisse können den Einstieg erschweren.

Trotzdem können praktische Erfahrung, Lernbereitschaft und vorhandene andere Sprachen wertvoll sein.

Wichtig ist eine ehrliche Darstellung:

Was kann bereits sicher bewältigt werden?
Wo braucht es noch Unterstützung oder Weiterbildung?
Welche Position passt aktuell realistisch?

Familie, Nachtarbeit und Wochenenddienste

Die Stelle muss auch zum Leben passen

Gastronomie und Hotellerie bedeuten häufig:

  • Abenddienste
  • Wochenenddienste
  • Feiertagsarbeit
  • geteilte Dienste
  • wechselnde Arbeitszeiten
  • Saisonarbeit
  • kurzfristige Änderungen

Gerade mit Familie oder Betreuungspflichten kann das herausfordernd sein.

Darum gehört zur Bewerbungsstrategie auch die ehrliche Frage:

Welche Arbeitszeiten sind für mich tatsächlich möglich?

Es bringt wenig, sich auf eine Stelle zu bewerben, deren Rahmen langfristig nicht mit dem eigenen Leben vereinbar ist.

Gemeinsam können wir klären:

  • Welche Zeiten sind realistisch?
  • Ist Teilzeit möglich?
  • Passen Frühstücksdienst, Tagesgastronomie oder Gemeinschaftsverpflegung besser?
  • Sind Wochenenddienste teilweise möglich?
  • Gibt es saisonale oder familiäre Einschränkungen?
  • Welche Rahmenbedingungen sollten im Gespräch angesprochen werden?

Ziel ist nicht irgendeine Stelle.

Ziel ist eine Stelle, die möglichst gut zu Ihrer aktuellen Lebenssituation passt.

Quereinstieg in Gastronomie, Hotellerie und Tourismus

Motivation allein reicht nicht – aber sie ist ein guter Anfang

Ein Quereinstieg kann gut funktionieren.

Vor allem dann, wenn passende Fähigkeiten vorhanden sind:

  • Freude am Kontakt mit Menschen
  • körperliche Belastbarkeit
  • Flexibilität
  • rasche Auffassungsgabe
  • Teamfähigkeit
  • Serviceorientierung
  • Organisation
  • Lernbereitschaft
  • Sprachkenntnisse
  • freundliches Auftreten

Wichtig ist, realistisch zu bleiben.

Wer noch nie in der Gastronomie gearbeitet hat, muss möglicherweise erst herausfinden, ob Tempo, Arbeitszeiten und körperliche Belastung wirklich passen.

Eine gute Bewerbung verschweigt fehlende Erfahrung nicht.

Sie zeigt:

Was bringe ich bereits mit?
Warum interessiert mich die Branche?
Was bin ich bereit zu lernen?
Welche Position ist für den Einstieg realistisch?

„Wer in der Gastronomie gearbeitet hat, bringt oft weit mehr mit als nur Berufserfahrung: Tempo, Menschenkenntnis, Belastbarkeit und ein Gespür für Situationen.“

Quereinstieg aus der Gastronomie heraus

Gastro-Erfahrung ist auch außerhalb der Branche wertvoll

Viele Menschen möchten die Gastronomie verlassen.

Zum Beispiel wegen:

  • Nacht- und Wochenendarbeit
  • körperlicher Belastung
  • familiärer Veränderungen
  • Wunsch nach geregelteren Zeiten
  • gesundheitlicher Gründe
  • beruflicher Neuorientierung
  • fehlender Entwicklungsmöglichkeiten

Dann entsteht oft die Sorge:

Was kann ich denn außerhalb der Gastronomie überhaupt anbieten?

Sehr viel.

Zum Beispiel:

  • Kommunikationsstärke
  • Kund
  • Organisation
  • Beschwerdemanagement
  • Belastbarkeit
  • Teamarbeit
  • Flexibilität
  • Verkauf
  • Kassenerfahrung
  • Warenwirtschaft
  • Hygiene- und Qualitätsbewusstsein
  • Führung
  • rasche Problemlösung
  • Prioritätensetzung
  • interkulturelle Kompetenz
  • Menschenkenntnis

Diese Kompetenzen können unter anderem passen zu:

  • Kundenservice
  • Verkauf
  • Empfang
  • Büro und Organisation
  • Veranstaltungsmanagement
  • Logistik
  • Beratung
  • Betreuung
  • Tourismusorganisation
  • Callcenter
  • Außendienst
  • Teamkoordination

Der Wechsel sollte nicht wie eine Flucht formuliert werden.

Sondern wie ein bewusster nächster Schritt.

Bewerbungen für Führungspositionen

Führung in der Gastronomie findet oft mitten im Betrieb statt

Führung in Küche, Service oder Hotellerie bedeutet häufig:

  • Mitarbeitende koordinieren
  • Schichten einteilen
  • neue Kolleg einschulen
  • Qualität sichern
  • Konflikte klären
  • Gästezufriedenheit erhalten
  • mit Ausfällen umgehen
  • Entscheidungen unter Zeitdruck treffen
  • Schnittstellen zwischen Küche, Service und Leitung organisieren
  • Kosten und Waren im Blick behalten
  • Verantwortung übernehmen, wenn es hektisch wird

Viele Menschen führen bereits, ohne dass „Führungskraft“ auf ihrer Visitenkarte steht.

Im Lebenslauf und Anschreiben sollte sichtbar werden:

  • Wie groß war das Team?
  • Welche Verantwortung gab es?
  • Wurden Dienstpläne oder Schichten koordiniert?
  • Wurden Mitarbeitende eingeschult?
  • Gab es Bestell- oder Budgetverantwortung?
  • Wie wurden Konflikte oder Engpässe gelöst?
  • Welche Verbesserungen wurden umgesetzt?

Für Bewerbungen als Küchenleitung, Restaurantleitung, Front-Office-Leitung, Schichtleitung oder Betriebsleitung muss Führung konkret beschrieben werden.

Nicht nur:

„Führungserfahrung vorhanden.“

Sondern:

„Koordination eines Serviceteams während stark frequentierter Schichten, Einschulung neuer Mitarbeitender sowie Abstimmung mit Küche und Betriebsleitung.“

Vorstellungsgespräch in Gastronomie und Hotellerie

Fachwissen, Haltung und Belastbarkeit glaubwürdig zeigen

Typische Fragen können sein:

  • Warum möchten Sie in unserem Betrieb arbeiten?
  • Welche Erfahrung bringen Sie mit?
  • Wie gehen Sie mit stressigen Situationen um?
  • Wie reagieren Sie auf Beschwerden?
  • Wie arbeiten Sie mit Küche oder Service zusammen?
  • Welche Arbeitszeiten sind möglich?
  • Sind Wochenend- und Feiertagsdienste möglich?
  • Wie gehen Sie mit kurzfristigen Änderungen um?
  • Was bedeutet guter Service für Sie?
  • Wie stellen Sie Qualität unter Zeitdruck sicher?
  • Warum gab es mehrere kurze Dienstverhältnisse?
  • Warum möchten Sie die Gastronomie verlassen?
  • Wie führen Sie Mitarbeitende?
  • Wie reagieren Sie, wenn jemand im Team ausfällt?
  • Wie gehen Sie mit einem schwierigen Gast um?

Eine gute Antwort braucht Beispiele.

Nicht nur:

„Ich kann gut mit Stress umgehen.“

Sondern:

„Bei starkem Gästeaufkommen kläre ich zuerst die Prioritäten, stimme mich kurz mit dem Team ab und achte darauf, trotz des Tempos ruhig und freundlich zu kommunizieren.“

 


 

KI sinnvoll nutzen

Die KI kennt Ihre Branchenerfahrung erst, wenn Sie sie erklären

KI kann beim Formulieren helfen.

Aber sie weiß nicht automatisch:

  • ob Sie in einer Großküche gearbeitet haben
  • ob Sie Caterings begleitet haben
  • wie viele Gäste Sie betreut haben
  • ob Sie Schichten koordiniert haben
  • wie Sie mit Beschwerden umgegangen sind
  • ob Sie Küche und Service kennen
  • welche Arbeitszeiten für Sie möglich sind
  • welche Art von Betrieb zu Ihnen passt

Ein sinnvoller Prompt kann sein:

„Ich lade dir meinen Lebenslauf und eine Stellenausschreibung aus der Gastronomie hoch. Bitte prüfe, welche meiner Erfahrungen für diese Stelle relevant sind. Achte besonders auf Serviceorientierung, Teamarbeit, Belastbarkeit, Flexibilität, Schnelligkeit und Kommunikation. Erfinde nichts und stelle mir Rückfragen, bevor du Formulierungen vorschlägst.“

KI kann unterstützen.

Aber die Erfahrung und die Geschichten dahinter kommen von Ihnen.

 


 

Was wir gemeinsam erarbeiten können

Im Bewerbungscoaching können wir gemeinsam arbeiten an:

  • beruflichem Ziel in Gastronomie, Hotellerie oder Tourismus
  • Lebenslauf
  • Bewerbungsschreiben
  • Einstiegssatz
  • Firmensatz
  • Motivationsschreiben
  • Darstellung von Saisonstellen
  • Umgang mit kurzen Dienstverhältnissen
  • Sprachkenntnissen
  • Arbeitszeit und Vereinbarkeit
  • Quereinstieg in die Gastronomie
  • Wechsel aus der Gastronomie
  • Bewerbung für Führungspositionen
  • Darstellung informell erworbener Kompetenzen
  • Vorstellungsgespräch
  • Gehaltsvorstellung
  • Bewerbungsstrategie
  • Online- und E-Mail-Bewerbung
  • KI-gestützter Stellenanalyse

Ziel ist keine Hochglanzbewerbung, die mit dem echten Arbeitsalltag nichts zu tun hat.

Ziel ist eine Bewerbung, die zeigt:

Was Sie können.
Wie Sie arbeiten.
Welche Erfahrung Sie mitbringen.
Und welcher nächste Schritt für Sie sinnvoll ist.

 


 

Für wen ist die Seite passend?

Die Begleitung kann hilfreich sein, wenn Sie …

  • in Gastronomie, Hotellerie oder Tourismus arbeiten möchten
  • Ihren Lebenslauf modernisieren wollen
  • viele unterschiedliche Betriebe im Lebenslauf haben
  • Saisonstellen verständlich darstellen möchten
  • als Quereinsteiger beginnen wollen
  • die Gastronomie verlassen möchten
  • Ihre Gastro-Kompetenzen für einen anderen Beruf übersetzen wollen
  • sich für eine Führungsposition bewerben
  • nach einer Pause wieder einsteigen
  • Sprachkenntnisse und praktische Erfahrung besser darstellen möchten
  • familienfreundlichere Arbeitszeiten suchen
  • nach Absagen Ihre Unterlagen überprüfen möchten
  • sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten wollen
  • Ihre langjährige Erfahrung nicht länger unterschätzen möchten

 


 

Preise & Rahmen

Kostenloses Online-Erstgespräch

15 Minuten | online

Das Erstgespräch dient dem Kennenlernen und der ersten Orientierung.

Wir klären:

  • Welche Position suchen Sie?
  • Möchten Sie in der Branche bleiben oder wechseln?
  • Gibt es bereits eine Stellenausschreibung?
  • Welche Erfahrung bringen Sie mit?
  • Geht es um Lebenslauf, Anschreiben oder Vorstellungsgespräch?
  • Welcher Rahmen könnte sinnvoll sein?

Im Erstgespräch findet noch keine vollständige Überarbeitung der Unterlagen statt.

Button: Kostenloses Erstgespräch anfragen

 


 

Einzelberatung / Bewerbungscoaching

100 € | 50 Minuten

Geeignet für:

  • Lebenslauf-Check
  • Anschreiben überprüfen
  • Saisonstellen einordnen
  • Quereinstieg besprechen
  • nächsten beruflichen Schritt klären
  • Vorstellungsgespräch vorbereiten
  • Gastro-Kompetenzen für andere Branchen übersetzen

 


 

Bewerbungscoaching Basis

350 €

inkl. Lebenslauf und Anschreiben

Passend, wenn Ihre Bewerbungsunterlagen professionell erstellt oder überarbeitet werden sollen.

 


 

Bewerbungscoaching Plus

500 €

inkl. Lebenslauf, Anschreiben und Vorstellungstraining

Passend, wenn Sie Ihre Erfahrung auch im Bewerbungsgespräch sicher und überzeugend darstellen möchten.

 


 

Individuelle Bewerbungsbegleitung / Jobcoaching

auf Anfrage

Sinnvoll bei:

  • beruflicher Neuorientierung
  • Quereinstieg
  • Wechsel aus der Gastronomie
  • Bewerbungen auf Führungspositionen
  • mehreren Bewerbungen
  • längerer Begleitung
  • Qualifizierungs- oder Förderthemen

 


 

Ablauf

1. Ziel klären

Wir schauen, wohin es beruflich gehen soll.

Fünf-Sterne-Hotel, Familienbetrieb, Heuriger, Catering, Großküche, Führung oder Branchenwechsel?

2. Erfahrung sammeln

Wir machen sichtbar, was Sie in Küche, Service, Hotel oder Catering wirklich gelernt haben.

3. Stelle und Betrieb analysieren

Wir prüfen Anforderungen, Arbeitszeiten, Aufgaben und Unternehmenskultur.

4. Lebenslauf ausrichten

Wir gewichten relevante Betriebe, Tätigkeiten und Fähigkeiten.

5. Anschreiben entwickeln

Wir verbinden Motivation, Einstiegssatz, Firmensatz und Mehrwert.

6. Gespräch vorbereiten

Wir üben typische Fragen, Schichtthemen, Stresssituationen, Wechselgründe und Gehaltsvorstellung.

7. Nächsten Schritt setzen

Am Ende soll klar sein, welche Bewerbung zu Ihrem beruflichen Ziel und Ihrem Leben passt.

Häufige Fragen

Muss ich jede Saisonstelle einzeln im Lebenslauf nennen?

Nicht unbedingt. Ältere oder sehr ähnliche Saisonstellen können zusammengefasst werden. Renommierte oder besonders relevante Betriebe sollten meist einzeln genannt werden.

Sind viele kurze Dienstverhältnisse negativ?

In Gastronomie und Tourismus sind Saisonarbeit und Wechsel häufiger als in anderen Branchen. Wichtig ist, sie nachvollziehbar und übersichtlich darzustellen.

Kann ich mich ohne Ausbildung in der Gastronomie bewerben?

Ja, je nach Position. Praktische Erfahrung, Lernbereitschaft, Sprachkenntnisse und persönliche Eignung können wichtig sein. Bei Fach- oder Führungspositionen spielen Ausbildung und Erfahrung meist eine größere Rolle.

Wie erkläre ich, dass ich aus der Gastronomie aussteigen möchte?

Nicht durch Kritik an der gesamten Branche, sondern mit Blick auf Ihre Zukunft: Welche Arbeitszeiten, Aufgaben oder Entwicklungsmöglichkeiten suchen Sie jetzt?

Welche Fähigkeiten aus der Gastronomie sind in anderen Berufen wertvoll?

Kommunikation, Organisation, Flexibilität, Belastbarkeit, Teamarbeit, Beschwerdemanagement, Kundenservice, Verkauf und rasche Problemlösung.

Sollte ich bekannte Betriebe besonders hervorheben?

Ja. Renommierte Häuser, besondere Küchen oder verantwortungsvolle Positionen können in der Branche ein wichtiger Qualitätsnachweis sein.

Wie gehe ich mit fehlenden Sprachkenntnissen um?

Ehrlich. Benennen Sie, was bereits möglich ist, woran Sie arbeiten und welche Sprachen Sie im Gästekontakt einsetzen können.

Kann ich mich direkt für eine Führungsposition bewerben?

Wenn Sie entsprechende Erfahrung oder bereits informelle Führung übernommen haben, kann das sinnvoll sein. Entscheidend ist, Ihre Verantwortung konkret zu belegen.

Kann das Coaching online stattfinden?

Ja. Lebenslauf, Anschreiben, Stellenanalyse und Vorstellungstraining können sehr gut online durchgeführt werden.

Interne Verlinkung

Bewerbung für Quereinsteiger

Wenn Sie neu in Gastronomie, Hotellerie oder Tourismus einsteigen möchten.

Link: /bewerbung-quereinsteiger

Berufliche Neuorientierung & Bewerbung

Wenn Sie noch nicht wissen, ob Sie in der Gastronomie bleiben oder einen neuen Weg einschlagen möchten.

Link: /berufliche-neuorientierung-bewerbung

Lebenslauf verbessern lassen

Wenn Ihre praktische Erfahrung im Lebenslauf klarer sichtbar werden soll.

Link: /lebenslauf-verbessern-lassen

Bewerbungsschreiben überarbeiten lassen

Wenn Motivation, Stellenbezug und Firmensatz stärker werden sollen.

Link: /bewerbungsschreiben-ueberarbeiten-lassen

Vorstellungsgespräch vorbereiten

Wenn Sie Stressfragen, Wechselgründe, Arbeitszeiten oder Führungserfahrung sicher erklären möchten.

Link: /vorstellungsgespraech-vorbereiten

Bewerbungsstrategie entwickeln

Wenn Sie gezielter passende Betriebe und Stellen auswählen möchten.

Link: /bewerbungsstrategie-entwickeln

E-Mail-Bewerbung & Online-Bewerbung

Wenn Ihre Bewerbung digital professionell ankommen soll.

Link: /email-bewerbung-online-bewerbung

„Gastronomie ist oft eine Schule fürs Leben – nur steht das selten so im Lebenslauf.“

Gastronomie ist mehr als ein Beruf im Lebenslauf.

Sie ist oft eine Schule fürs Leben.

Man lernt, mit Menschen umzugehen.
Man lernt, unter Druck zu arbeiten.
Man lernt, Verantwortung zu übernehmen.
Man lernt, schnell zu entscheiden.
Man lernt, dass gute Zusammenarbeit nicht selbstverständlich ist.
Und man lernt manchmal auch Führung direkt am Pass, im Service oder mitten in einer Veranstaltung.

Diese Erfahrung darf in Ihrer Bewerbung sichtbar werden.

Egal, ob Sie in der Gastronomie bleiben, aufsteigen, neu einsteigen oder einen ganz anderen Weg gehen möchten.

Ihr bisheriger Weg war nicht umsonst.

Die entscheidende Frage ist:

Was möchten Sie daraus als Nächstes machen?


Passende Werkstätten für Ihre Bewerbung

Wenn Sie nach der Orientierung selbstständig weiterarbeiten möchten, helfen Ihnen diese Premium-Workspaces dabei, Ihre Erfahrung konkret sichtbar zu machen.

Lebenslauf-Werkstatt

Berufsstationen, Saisonarbeit, Verantwortung und praktische Erfahrung klar und ATS-tauglich darstellen.

Lebenslauf-Werkstatt ansehen

Stärken-Werkstatt

Belastbarkeit, Teamarbeit, Gästekontakt und Organisation mit nachvollziehbaren Beispielen belegen.

Stärken-Werkstatt ansehen

Wirkungs-Werkstatt

Erfolge und Praxiserfahrung aus Küche, Service, Rezeption oder Führung verständlich formulieren.

Wirkungs-Werkstatt ansehen

Möchten Sie Ihre Bewerbung für Gastronomie, Hotellerie oder Tourismus vorbereiten?

Ich unterstütze Sie dabei, Ihre praktische Erfahrung, Ihre Stärken und Ihren nächsten beruflichen Schritt klar sichtbar zu machen.

Aus eigener Kenntnis der Branche.
Mit Erfahrung aus Großküche, Familienbetrieben, Heurigen und Catering.
Mit Blick auf Küche und Service.
Und mit dem Verständnis dafür, was es bedeutet, wenn unter Druck trotzdem Qualität und Menschlichkeit gefragt sind

„Führung lernt man in der Gastronomie oft nicht im Seminar, sondern direkt am Pass.“

 

Telefon: 0660 349 48 50

E-Mail: neumayer.ronald@gmx.at

Ronald Neumayer
Dipl. Lebens- und Sozialberater
Supervisor & Coach
Bewerbungscoach
Ausgebildeter Koch, Restaurantfachmann und Bürokaufmann

Kostenloser Recruiting- und Onboarding-Check für Gastronomie und Hotellerie

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Muss eine passende Person schon alle Aufgaben beherrschen?

Nein. Trennen Sie klar zwischen Fähigkeiten, die am ersten Arbeitstag notwendig sind, und Aufgaben, die gut eingeschult werden können. So wird die Suche realistischer und Sie übersehen keine lernbereiten Kandidat:innen.

Wie formuliere ich Dienstzeiten ehrlich, ohne abzuschrecken?

Nennen Sie Schichten, Wochenenden, Planungsrhythmus und Ausgleich so konkret wie möglich. Ehrliche Rahmenbedingungen schrecken nicht die passenden Menschen ab - sie verhindern spätere Enttäuschungen und unnötige Abbrüche.

Wann beginnt gutes Onboarding?

Mit der Zusage. Nutzen Sie die Zeit vor dem ersten Tag für Informationen, Arbeitsplatzvorbereitung und klare Rollen. In den ersten 30, 60 und 90 Tagen helfen feste Gespräche, erreichbare Lernziele und ein verlässlicher Pate oder eine Patin.

Muss ich jede Saisonstelle einzeln im Lebenslauf nennen?

Nicht unbedingt. Ältere oder sehr ähnliche Saisonstellen können zusammengefasst werden. Renommierte oder besonders relevante Betriebe sollten meist einzeln genannt werden.

Sind viele kurze Dienstverhältnisse negativ?

In Gastronomie und Tourismus sind Saisonarbeit und Wechsel häufiger als in anderen Branchen. Wichtig ist, sie nachvollziehbar und übersichtlich darzustellen.

Kann ich mich ohne Ausbildung in der Gastronomie bewerben?

Ja, je nach Position. Praktische Erfahrung, Lernbereitschaft, Sprachkenntnisse und persönliche Eignung können wichtig sein. Bei Fach- oder Führungspositionen spielen Ausbildung und Erfahrung meist eine größere Rolle.

Wie erkläre ich, dass ich aus der Gastronomie aussteigen möchte?

Nicht durch Kritik an der gesamten Branche, sondern mit Blick auf Ihre Zukunft: Welche Arbeitszeiten, Aufgaben oder Entwicklungsmöglichkeiten suchen Sie jetzt?

Welche Fähigkeiten aus der Gastronomie sind in anderen Berufen wertvoll?

Kommunikation, Organisation, Flexibilität, Belastbarkeit, Teamarbeit, Beschwerdemanagement, Kundenservice, Verkauf und rasche Problemlösung.

Sollte ich bekannte Betriebe besonders hervorheben?

Ja. Renommierte Häuser, besondere Küchen oder verantwortungsvolle Positionen können in der Branche ein wichtiger Qualitätsnachweis sein.

Wie gehe ich mit fehlenden Sprachkenntnissen um?

Ehrlich. Benennen Sie, was bereits möglich ist, woran Sie arbeiten und welche Sprachen Sie im Gästekontakt einsetzen können.

Kann ich mich direkt für eine Führungsposition bewerben?

Wenn Sie entsprechende Erfahrung oder bereits informelle Führung übernommen haben, kann das sinnvoll sein. Entscheidend ist, Ihre Verantwortung konkret zu belegen.

Kann das Coaching online stattfinden?

Ja. Lebenslauf, Anschreiben, Stellenanalyse und Vorstellungstraining können sehr gut online durchgeführt werden.