Workshop-Reihe 05 · St. Pölten · Krems · Wien · online
Bewerbung trifft Betrieb: Die moderierte Werkstatt für beide Seiten des Arbeitsmarkts
Fachkräftemangel wird nicht gelöst, wenn Bewerber:innen undArbeitgeber weiterhin nur übereinander sprechen.
Workshops in Niederösterreich, St. Pölten, Krems und Wien sowieonline in ganz Österreich. Das konkrete Format wird an Zielgruppe,Anlass, Gruppengröße und gewünschtes Ergebnis angepasst.
Workshop-Werkstatt
Eine Situation, die viele kennen
Bewerber:innen hören, sie müssten motivierter auftreten. Betriebehören, sie müssten attraktiver werden. Beides bleibt abstrakt, solangedie Beteiligten nicht verstehen, welche Erfahrungen, Erwartungen undRahmenbedingungen auf der anderen Seite wirken. „Bewerbung trifftBetrieb“ schafft getrennte Arbeitsräume und einen moderiertengemeinsamen Dialog.
Die Lösung ist deshalb kein Standardvortrag mit möglichst vielenFolien. Ziel ist eine Werkstatt, in der Menschen Inhalte auf ihreneigenen Kontext übertragen, Fragen klären und mit einem sichtbarenErgebnis weiterarbeiten können.
Workshop-Werkstatt
Für wen dieses Angebot gedacht ist
Gemeinden, Schulen, regionale Wirtschaftsnetzwerke, Betriebe,Jugendprojekte und Veranstalter von Berufsorientierung.
Workshop-Werkstatt
Woran gute Vorhaben häufig scheitern
Bewerber:innen wissen wenig über betrieblicheEntscheidungswege.
Betriebe unterschätzen, wie Stellenanzeigen und Wartezeitenwirken.
Jugendliche erleben Arbeitgeberkommunikation häufig nur alsVortrag.
Offene Fragen werden aus Unsicherheit nicht gestellt.
Diese Punkte werden nicht als persönliches Versagen einzelnerBeteiligter behandelt. Sie zeigen, an welchen SchnittstellenInformation, Erwartungen, Zuständigkeiten und tatsächlicherArbeitsalltag noch nicht gut zusammenpassen.
Workshop-Werkstatt
Mögliche Workshopangebote
Teil A: Bewerberwerkstatt
Stärken, Selbstpräsentation, Fragen an Arbeitgeber und realistischeErwartungen.
Teil B: Arbeitgeberwerkstatt
Stellenanzeige, Candidate Experience, Auswahl und ehrlicheRahmenbedingungen.
Teil C: moderierter Dialog
Gemeinsame Fragen, Missverständnisse und regionaleLösungsansätze.
Teil D: Transfer
Aktionskarten für Bewerber:innen, Betriebe und Veranstalter.
Workshop-Werkstatt
Was nach dem Workshop vorhanden sein kann
gegenseitiges Verständnis ohne Schönfärberei
konkrete Verbesserungen auf beiden Seiten
moderierte Begegnung statt Werbeveranstaltung
dokumentierte Themen für weitere regionale Maßnahmen
Welche Ergebnisse tatsächlich sinnvoll sind, wird in derAuftragsklärung festgelegt. Nicht jedes Format braucht dieselbenUnterlagen. Ein Schulworkshop benötigt andere Transfermaterialien alseine Recruiting-Werkstatt oder eine regionaleInformationsveranstaltung.
Workshop-Werkstatt
So arbeite ich
Auftrag klären: Zielgruppe, Anlass, vorhandene Erfahrung undgewünschtes Ergebnis verstehen.
Format anpassen: Inhalte, Methoden, Beispiele und Zeitrahmen aufden Auftrag abstimmen.
Aktiv arbeiten: kurze Inputs mit Übungen, Reflexion, Austauschund konkreten Entscheidungen verbinden.
Transfer sichern: Ergebnisse, nächste Schritte und gegebenenfallseine kurze Folgevereinbarung festhalten.
Ich arbeite systemisch, praxisnah und menschlich. Humor darfentlasten, ohne ein Anliegen kleinzureden. Im Mittelpunkt steht nicht,möglichst viel Wissen vorzutragen, sondern einen Rahmen zu schaffen, indem Klarheit und Handlungsfähigkeit entstehen.
Workshop-Werkstatt
Formate
120-Minuten-Kompaktformat
Halbtageswerkstatt
Regionaltag
Schule-Betrieb-Format
thematische Branchenversion
Vor Ort sind Termine in Niederösterreich und Wien möglich.Online-Formate können österreichweit durchgeführt werden. Gruppengröße,Raum, Technik, Barrierefreiheit, Unterlagen und mögliche Fahrtkostenwerden vorab vereinbart.
Workshop-Werkstatt
Individuelle Anpassung ohne beliebigen Bauchladen
Auch ein individuell entwickelter Workshop braucht einen klaren Kern.Deshalb wird nicht jede gewünschte Überschrift einfach mit zusätzlichenThemen gefüllt. Gemeinsam wird entschieden, was in der verfügbaren Zeitrealistisch bearbeitet werden kann und welche Punkte besser in einFolgemodul, eine Beratung oder eine Prozessbegleitung gehören.
Häufige Fragen
Gut zu wissen
Wie wird das Thema festgelegt?
In einem kurzen Vorgespräch werden Anlass, Zielgruppe, vorhandeneErfahrungen und gewünschtes Ergebnis geklärt.
Sind individuelle Inhalte möglich?
Ja. Das Format wird angepasst, behält aber einen klaren Schwerpunktund realistischen Umfang.
Wo kann der Workshop stattfinden?
Vor Ort in Niederösterreich und Wien sowie online in ganz Österreich.Weitere Orte nach Vereinbarung.
Welche Gruppengröße ist sinnvoll?
Das hängt von Methode und Ziel ab. Praktische Übungen benötigenkleinere Arbeitsgruppen als ein Informationsabend.
Erhalten Teilnehmende Unterlagen?
Je nach Format sind Arbeitsblätter, Checklisten,Entscheidungsmatrizen, Infografiken oder ein Transferplan möglich.
Ist ein Folgetermin möglich?
Ja. Ein Pilotworkshop kann zu einer Reihe, Beratung oderProzessbegleitung weiterentwickelt werden.
Nächster Schritt
Bewerbung trifft Betrieb für unsere Region anfragen
Im unverbindlichen Vorgespräch wird geklärt, welches Format zumAnlass passt. Erst danach entsteht ein konkretes Angebot mit Umfang,Vorbereitung, Unterlagen, Ort und Preis.
Bewerbung trifft Betrieb für unsere Region anfragenIm Vorgespräch werden Zielgruppe, gewünschtes Ergebnis, Dauer, Ort, Unterlagen und Investition transparent geklärt.
Infografik, Video & Podcast
Bewerbung trifft Betrieb auf einen Blick
Infografik: Begegnung mit Klartext

KI-Transparenzhinweis: Diese Infografik wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Konzept, inhaltliche Prüfung und Freigabe: Ronald Neumayer.
Erklärvideo: Bewerbung trifft Betrieb
KI-Transparenzhinweis: Dieses Video wurde mit NotebookLM und KI-Unterstützung erstellt. Inhaltlich geprüft und freigegeben von Ronald Neumayer.
Podcast: Endlich Klartext
KI-Transparenzhinweis: Dieser Podcast wurde mit NotebookLM und KI-generierten Stimmen erstellt. Es handelt sich nicht um ein reales Gespräch. Inhaltlich geprüft und freigegeben von Ronald Neumayer.