Workshop-Reihe 03 · St. Pölten · Krems · Wien · online

Recruiting-Workshops für KMU: Vom tatsächlichen Personalbedarf bis zu den ersten 90 Tagen

Wer nur die Stellenanzeige verbessert, löst noch keinen unklaren Recruiting-Prozess.

Die Werkstatt verbindet Personalbedarf, Stellenprofil, Bewerberkommunikation, Auswahl und Onboarding zu einem stimmigen Ablauf für Ihr Unternehmen.

Für KMUPraxisnahMit sichtbarem TransferVor Ort oder online
Ronald Neumayer im persönlichen Gespräch über Recruiting und Zusammenarbeit
Recruiting wird klarer, wenn Bedarf, Beteiligte und nächste Schritte gemeinsam geklärt werden.

Recruiting-Werkstatt

Eine Situation, die viele KMU kennen

Eine Stelle ist dringend zu besetzen. Eine alte Anzeige wird angepasst, zwei Personen führen Gespräche und im Team entstehen unterschiedliche Erwartungen. Später springen Bewerber:innen ab oder die neue Person kommt in der Probezeit nicht gut an.

Die Ursache liegt oft nicht in einem einzelnen Fehler, sondern in fehlenden Verbindungen zwischen Bedarf, Auswahl, Kommunikation und Onboarding. Genau an diesen Schnittstellen arbeitet der Workshop.

Die erste Frage lautet nicht: „Wie schreiben wir die Anzeige schöner?“ Sondern: „Wen brauchen wir wirklich – und woran erkennen wir eine gute Passung?“
Workshopmaterial mit Holzfiguren zur Klärung von Rollen und Zusammenarbeit
Rollen, Aufgaben und Erwartungen werden sichtbar und besprechbar.

Zielgruppe

Für wen dieses Angebot gedacht ist

Für Geschäftsführungen, Führungskräfte, Teamleitungen und Organisationen ohne große interne Personalabteilung – besonders dann, wenn Recruiting zusätzlich zum Tagesgeschäft organisiert wird.

  • kleine und mittlere Unternehmen
  • Familienbetriebe und wachsende Teams
  • Organisationen mit mehreren beteiligten Entscheider:innen
  • Führungskräfte, die Bewerbungsgespräche erstmals oder nur gelegentlich führen
  • Unternehmen, die einfache digitale Werkzeuge, KI oder ein ATS sinnvoll einordnen möchten

Typische Reibungspunkte

Woran Recruitingprozesse häufig scheitern

  • Die Rolle ist intern nicht einheitlich geklärt.
  • Muss- und Wunschkriterien werden vermischt.
  • Bewerberkommunikation hängt an einzelnen Personen.
  • Gespräche sind freundlich, aber schlecht vergleichbar.
  • Onboarding beginnt erst am ersten Arbeitstag.

Diese Punkte werden nicht als persönliches Versagen behandelt. Sie zeigen, wo Zuständigkeiten, Erwartungen und tatsächlicher Arbeitsalltag noch nicht gut miteinander verbunden sind.

Workshopbausteine

Sechs Module – passend zum tatsächlichen Bedarf

1

Wen brauchen wir wirklich?

Rolle, Aufgaben, Verantwortung und Teamwissen gemeinsam klären.

2

Stellenprofil & Stellenanzeige

Den Bedarf in eine glaubwürdige und verständliche Ansprache übersetzen.

3

Bewerberkommunikation

Eingang, Zwischenstand, Einladung, Absage und Zusage verlässlich organisieren.

4

Gespräch & Arbeitsprobe

Fragen, Beobachtungskriterien und praktische Aufgaben aus dem Stellenprofil ableiten.

5

Auswahlentscheidung

Beobachtungen und sachliche Kriterien nachvollziehbar miteinander verbinden.

6

Onboarding & Probezeit

Preboarding, ersten Tag, Feedback und einen umsetzbaren 90-Tage-Plan entwickeln.

Sichtbarer Transfer

Was nach der Werkstatt vorhanden sein kann

  • ein Recruiting-Prozessbild mit klaren Zuständigkeiten
  • ein realistisches Stellen- oder Anforderungsprofil
  • Textbausteine für verlässliche Bewerberkommunikation
  • ein Gesprächsleitfaden oder eine Entscheidungsmatrix
  • ein Transfer- und 90-Tage-Plan

Welche Unterlagen sinnvoll sind, wird vorab festgelegt. Der Workshop produziert keine Standardmappe, sondern Ergebnisse, die zum Unternehmen und zum Anlass passen.

Ronald Neumayer begleitet ein Gespräch zu nächsten Schritten im Recruiting
Entscheidungen werden nachvollziehbar dokumentiert und in konkrete nächste Schritte übersetzt.

Ablauf & Formate

So arbeite ich

  1. Auftrag klären: Anlass, Beteiligte und gewünschtes Ergebnis verstehen.
  2. Format anpassen: Beispiele, Übungen und Zeitrahmen auf den Betrieb abstimmen.
  3. Aktiv arbeiten: kurze Inputs mit Fallarbeit, Reflexion und Entscheidungen verbinden.
  4. Transfer sichern: Unterlagen, Zuständigkeiten und nächste Schritte festhalten.

Mögliche Formate sind ein Kompaktmodul ab drei Stunden, eine Halbtags- oder Ganztageswerkstatt, ein zweiteiliges Format oder eine Prozessbegleitung mit kurzen Folgeterminen. Vor Ort sind Termine in Niederösterreich und Wien möglich; online österreichweit.

Video, Podcast & Infografik

Recruiting-Werkstatt verständlich erklärt

Infografik: sechs Bausteine

Infografik Recruiting-Werkstatt für KMU mit Ausgangslage, Zielgruppe, sechs Workshopbausteinen, sichtbarem Ergebnis und nächstem Schritt

KI-Transparenzhinweis: Diese Infografik wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Konzept, inhaltliche Prüfung und Freigabe: Ronald Neumayer.

Video & Podcast

Weitere Einblicke in die Recruiting-Werkstatt

Video und Podcast folgen direkt unter diesem Abschnitt. Beide Medien starten nur nach einem Klick.

KI-Transparenzhinweis: Das Video wurde mit NotebookLM und KI-Unterstützung erstellt. Der Podcast wurde mit NotebookLM und KI-generierten Stimmen erstellt und ist kein reales Gespräch. Inhaltlich geprüft und freigegeben von Ronald Neumayer.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Wie wird das Thema festgelegt?

In einem kurzen Vorgespräch werden Anlass, Zielgruppe, bisheriger Ablauf und gewünschtes Ergebnis geklärt.

Sind individuelle Inhalte möglich?

Ja. Die Module werden passend kombiniert, behalten aber einen klaren Schwerpunkt und realistischen Umfang.

Brauchen wir ein ATS oder eine eigene HR-Abteilung?

Nein. Im Workshop wird geklärt, welche einfache Struktur zum Bewerbungsvolumen und zu den beteiligten Personen passt.

Wo kann der Workshop stattfinden?

Vor Ort in Niederösterreich und Wien sowie online in ganz Österreich. Weitere Orte nach Vereinbarung.

Erhalten wir konkrete Unterlagen?

Je nach Auftrag entstehen beispielsweise Checklisten, Gesprächsleitfäden, Entscheidungsmatrizen oder ein 90-Tage-Plan.

Ist ein Folgetermin möglich?

Ja. Die Werkstatt kann mit einem kurzen Umsetzungscheck oder einer Prozessbegleitung fortgesetzt werden.

Nächster Schritt

Recruiting-Werkstatt für unser Unternehmen klären

Im unverbindlichen Vorgespräch klären wir, welche Beteiligten einbezogen werden, welche Ergebnisse gebraucht werden und welches Format realistisch passt.

Recruiting-Werkstatt unverbindlich besprechen

Sie erhalten danach ein konkretes Angebot mit Umfang, Vorbereitung, Unterlagen, Ort und Preis.