Workshops & Seminare · St. Pölten · Krems · Wien · online
Workshops & Seminare für Bewerbung, Recruiting und regionale Arbeitswelt
Gute Workshops schaffen nicht nur Wissen. Sie schaffen eine gemeinsame Sprache, ermöglichen echtes Ausprobieren und führen zu konkreten nächsten Schritten.
Für Schulen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen, KMU, Gemeinden, soziale Organisationen, Pflege, Gastronomie und Tourismus. Das Format wird an Zielgruppe, Anlass, Gruppengröße und gewünschtes Ergebnis angepasst.
Eine Situation, die viele kennen
Drei Aufträge, die im Alltag enger zusammenhängen, als es zuerst scheint
Eine Schule möchte Jugendliche auf den Berufseinstieg vorbereiten. Ein Betrieb sucht Mitarbeitende. Eine Gemeinde möchte Arbeit in der Region sichtbar machen. Auf den ersten Blick sind das drei verschiedene Aufträge.
Im Alltag hängen sie eng zusammen: Jugendliche und Bewerber:innen müssen verstehen, was sie können und wie sie darüber sprechen. Betriebe müssen wissen, wen sie tatsächlich brauchen und wie sie glaubwürdig kommunizieren. Regionen brauchen Begegnungsräume, in denen beide Seiten einander besser verstehen.
Die Lösung ist deshalb kein Standardvortrag mit möglichst vielen Folien. Ziel ist eine Werkstatt, in der Menschen Inhalte auf ihren eigenen Kontext übertragen, Fragen klären und mit einem sichtbaren Ergebnis weiterarbeiten können.
Für wen dieses Angebot gedacht ist
Passende Werkstätten für unterschiedliche Teile der Arbeitswelt
Schulen, Unternehmen, Gemeinden und Organisationen brauchen nicht dasselbe Format. Der gemeinsame Anspruch bleibt: Teilnehmende sollen nicht nur mehr wissen, sondern klarer sehen, was der nächste sinnvolle Schritt ist.
Bewerbung, Berufswahl und Selbstpräsentation
Jugendliche praktisch auf Praktikum, Lehrstelle und Berufseinstieg vorbereiten – ergänzend zur wertvollen Arbeit der Lehrpersonen.
Workshops für Schulen →Recruiting vom Bedarf bis zu den ersten 90 Tagen
Stellenprofil, Bewerberkommunikation, Gesprächsführung, Auswahl und Onboarding nachvollziehbar strukturieren.
Workshops für Unternehmen →Arbeit vor Ort sichtbar und besprechbar machen
Bürger:innen, Schulen und regionale Betriebe in einem praxisnahen Arbeitsmarktdialog verbinden.
Arbeit vor Ort →Bewerbung trifft Betrieb
Eine moderierte Werkstatt, in der Erwartungen, Sprache und tatsächlicher Arbeitsalltag beider Seiten zusammenkommen.
Zur moderierten Werkstatt →Fachkräftegewinnung mit Teamrealität verbinden
Recruiting, Belastungsrealität, Teamkultur, gute Einarbeitung und Bindung gemeinsam betrachten.
Workshops Soziales & Pflege →Personal finden, gut starten und halten
Saison, Dienstzeiten, Mobilität, Probearbeiten, Rollen und Zusammenarbeit zwischen Küche, Service und Leitung realistisch bearbeiten.
Workshops Gastronomie & Tourismus →Woran gute Vorhaben häufig scheitern
Nicht am Engagement – sondern an ungeklärten Schnittstellen
Wissen ohne Transfer
Allgemeine Vorträge liefern viele Informationen, aber selten eine persönliche Anwendung.
Gleiche Wörter, andere Bilder
Bewerber:innen und Arbeitgeber sprechen über dieselben Themen und meinen trotzdem Unterschiedliches.
Zu wenig Kontext
Standardseminare berücksichtigen Branche, Team, Schulform und regionale Wirklichkeit zu wenig.
Kein nächster Schritt
Nach der Veranstaltung fehlt häufig eine klare Entscheidung, Zuständigkeit oder Transfervereinbarung.
Diese Punkte sind kein persönliches Versagen einzelner Beteiligter. Sie zeigen, wo Information, Erwartungen, Zuständigkeiten und tatsächlicher Arbeitsalltag noch nicht gut zusammenpassen.
Meine Arbeitsweise
Wissen – Üben – Entscheiden – Übertragen
Kurze, verständliche Inputs werden mit Übungen, Reflexion, Austausch und konkreten Entscheidungen verbunden.
Auftrag klären
Zielgruppe, Anlass, vorhandene Erfahrung und gewünschtes Ergebnis verstehen.
Format anpassen
Inhalte, Methoden, Beispiele und Zeitrahmen auf den tatsächlichen Auftrag abstimmen.
Aktiv arbeiten
Input, Übung, Austausch und Entscheidung so verbinden, dass Beteiligung möglich wird.
Transfer sichern
Ergebnisse, nächste Schritte und gegebenenfalls eine kurze Folgevereinbarung festhalten.
Ich arbeite systemisch, praxisnah und menschlich. Humor darf entlasten, ohne ein Anliegen kleinzureden. Im Mittelpunkt steht nicht, möglichst viel Wissen vorzutragen, sondern einen Rahmen zu schaffen, in dem Klarheit und Handlungsfähigkeit entstehen.
Schulen, Bildungseinrichtungen & Lehrkräfte
Bewerbungstraining und Berufsorientierung für Jugendliche
Welche Ausbildung passt zu mir? Was gehört in einen Lebenslauf? Wie finde ich ein Praktikum oder eine Lehrstelle? Und welche Stärken habe ich überhaupt? Jugendliche müssen noch nicht alles können. Sie dürfen aber erkennen, was bereits in ihnen steckt und wie sie den nächsten Schritt gehen können.
Eine Ergänzung zur Arbeit der Lehrpersonen
Lehrpersonen leisten in Berufsorientierung und Begleitung bereits sehr viel. Die Workshops ersetzen diese Arbeit nicht und verstehen sich nicht als Belehrung. Sie bringen zusätzliche Praxisimpulse aus Bewerbung, Beratung, Training und Arbeitswelt ein.
Auf Anfrage sind auch Fortbildungen für Lehrkräfte möglich – etwa zu aktuellen Bewerbungsformen, KI im Bewerbungsprozess, Stärkenarbeit, unterschiedlichen Ausgangslagen in Klassen und praktischen Übungen für den Unterricht.
Bewerbungstraining
- Lebenslauf und Bewerbungsschreiben
- Bewerbungsmappe, E-Mail- und Online-Bewerbung
- Praktikums- und Lehrstellenbewerbung
- KI sinnvoll und transparent nutzen
Berufsorientierung
- Interessen und Stärken erkennen
- Wunsch und Realität abgleichen
- Ausbildungswege überlegen
- Nächste Schritte planen
Vorstellungsgespräch
- Selbstpräsentation und typische Fragen
- Auftreten, Körpersprache und Nervosität
- Eigene Fragen an den Betrieb
- Simulation, Feedback und Reflexion
Stärken & Kompetenzen
- Verlässlichkeit und Lernbereitschaft
- Team- und Kommunikationsfähigkeit
- Organisation und Verantwortung
- Erfahrung aus Schule, Verein, Familie und Praktikum
Kurzimpuls oder zwei Unterrichtseinheiten
Ein klar abgegrenztes Thema mit verständlichem Einstieg und kurzen Übungen.
Klassenworkshop oder Projekttag
Praxisnahes Arbeiten an Bewerbung, Berufsorientierung, Stärken oder Vorstellungsgespräch.
Workshopreihe
Aufbauend von Interessen und Stärken über Unterlagen bis zur Gesprächsvorbereitung und Reflexion.
Unternehmen, KMU & Organisationen
Mitarbeitende finden, auswählen und gut begleiten
Recruiting beginnt nicht erst beim Bewerbungsgespräch. Zuvor muss klar sein: Wen brauchen wir wirklich? Welche Kompetenzen sind unverzichtbar? Was kann gelernt werden? Welche Persönlichkeit passt zum Team? Und welche Rahmenbedingungen können wir ehrlich anbieten?
Recruiting
- Personalbedarf und Stellenprofil
- Muss- und Wunschkriterien
- Stellenanzeige und Recruitingwege
- Wertschätzende Bewerberkommunikation
Bewerbungsgespräche
- Gesprächsstruktur und Fragen
- Firma glaubwürdig präsentieren
- Heikle Fragen vermeiden
- Simulation, Feedback und Vergleich
Onboarding
- Einstieg und Ansprechpersonen klären
- Einarbeitungsplan entwickeln
- Probezeitgespräche strukturieren
- Bindung von Beginn an stärken
Führung & Zusammenarbeit
- Rollen und Erwartungen klären
- Kommunikation verbessern
- Spannungen bearbeiten
- Teamkultur und Verantwortung stärken
Recruiting ohne große Personalabteilung
In KMU laufen Personalentscheidungen oft direkt über Geschäftsführung, Standortleitung oder erfahrene Mitarbeitende. Das macht Entscheidungen persönlicher und praxisnäher. Gleichzeitig fehlt manchmal ein klarer Prozess.
Im Workshop wird bearbeitet, wie eine Stelle verständlich beschrieben, unrealistische Anforderungen vermieden, Gespräche professionell geführt, Entscheidungen nachvollziehbar getroffen und neue Mitarbeitende gut vorbereitet werden.
Abgrenzung
Der Schwerpunkt liegt auf Beratung, Training, Coaching und Prozessbegleitung – nicht auf aktiver Personalvermittlung.
Potenzial, Lernbereitschaft und übertragbare Kompetenzen werden bewusst neben Berufstiteln betrachtet. Bauchgefühl darf als Signal vorkommen, wird aber mit nachvollziehbaren Kriterien verbunden.
Klare Zielsetzung
Ein passendes Format und ein realistisches Ergebnis für die konkrete Zielgruppe.
Arbeitsunterlagen
Je nach Auftrag Checklisten, Fragenlisten, Entscheidungsmatrix oder Transferplan.
Konkreter Transfer
Nächste Schritte für Unterricht, Betrieb, Team, Gemeinde oder Region.
Mögliche Weiterführung
Aus einem Pilotworkshop kann bei Bedarf eine Reihe, Beratung oder Prozessbegleitung entstehen.
Nicht jedes Format braucht dieselben Unterlagen. Ein Schulworkshop benötigt andere Transfermaterialien als eine Recruiting-Werkstatt oder eine regionale Informationsveranstaltung.
Mögliche Formate
Vom kompakten Impuls bis zur mehrteiligen Entwicklung
Gruppengröße, Raum, Technik, Barrierefreiheit, Unterlagen, Veranstaltungsort und Fahrtkosten werden vorab vereinbart.
So entsteht ein passendes Seminar
Fünf Schritte von der Anfrage bis zum Transfer
Unverbindliche Anfrage
Erste Angaben zu Zielgruppe, Thema, Gruppengröße, Zeitraum, Ort, Dauer und Ziel.
Vorgespräch
Wir klären, was erreicht werden soll, was bereits gemacht wurde und welche Rahmenbedingungen bestehen.
Individuelles Konzept
Workshopdesign, Zeitplan, Themen, Methoden, Übungen, Unterlagen und transparentes Angebot.
Durchführung
Vor Ort, online oder im vereinbarten Setting – aktiv, verständlich und auf den Auftrag konzentriert.
Reflexion & Transfer
Wichtigste Erkenntnisse, offene Fragen, nächste Schritte und mögliche Weiterführung.
Kein Workshop von der Stange
Zwei Klassen, Teams oder Unternehmen mit demselben Thema können völlig unterschiedliche Dinge brauchen.
Investition & Preisrahmen
Ein transparentes Angebot nach Ziel, Dauer und Aufwand
Seminare und Workshops unterscheiden sich stark nach Zielgruppe, Dauer, Vorbereitung, Unterlagen und gewünschter Nachbereitung. Deshalb gibt es keinen pauschalen Einheitspreis.
Schulen & Bildungseinrichtungen
Orientierungsrahmen je nach Dauer, Gruppengröße, Vorbereitung und Umfang:
300 bis 3.000 Euro
Unternehmen & Organisationen
Für Recruiting, Gesprächstraining, Führungskräfteworkshops oder umfangreichere Begleitung:
500 bis 5.000 Euro
Welche Gruppengröße ist sinnvoll?
Das hängt von Methode und Ziel ab. Praktische Übungen benötigen kleinere Arbeitsgruppen als ein Informationsabend. Die passende Form wird in der Auftragsklärung festgelegt.
Erhalten Teilnehmende Unterlagen?
Je nach Format sind Arbeitsblätter, Checklisten, Entscheidungsmatrizen, Infografiken oder ein Transferplan möglich.
Ist ein Folgetermin möglich?
Ja. Ein Pilotworkshop kann zu einer Reihe, Beratung oder Prozessbegleitung weiterentwickelt werden.
Nächster Schritt
Sie müssen noch nicht genau wissen, welches Format passt.
Vielleicht suchen Sie einen Workshop für eine Schulklasse. Vielleicht möchten Sie Lehrkräfte unterstützen, bessere Bewerbungsgespräche führen, Recruiting strukturieren oder Zusammenarbeit und Onboarding stärken.
Im unverbindlichen Vorgespräch klären wir Zielgruppe, Thema, Rahmen, gewünschtes Ergebnis und den nächsten sinnvollen Schritt. Erst danach entsteht ein konkretes Angebot.
Workshop oder Seminar unverbindlich anfragenVideo & Podcast
Ehrliche Recruiting-Workshops statt Hochglanz-Märchen
Das Video und der Podcast vertiefen, warum gute Workshops nicht bei schönen Botschaften stehen bleiben, sondern Erwartungen, Arbeitsalltag und konkrete nächste Schritte zusammenbringen. Beide Medien starten nur auf Ihre Auswahl.