Workshops & Seminare · St. Pölten · Krems · Wien · online

Workshops & Seminare für Bewerbung, Recruiting und regionale Arbeitswelt

Gute Workshops schaffen nicht nur Wissen. Sie schaffen eine gemeinsame Sprache, ermöglichen echtes Ausprobieren und führen zu konkreten nächsten Schritten.

Für Schulen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen, KMU, Gemeinden, soziale Organisationen, Pflege, Gastronomie und Tourismus. Das Format wird an Zielgruppe, Anlass, Gruppengröße und gewünschtes Ergebnis angepasst.

Vor Ort in Niederösterreich St. Pölten, Krems & Wien Online österreichweit Vom Impuls bis zur Workshopreihe
Ronald Neumayer im persönlichen Austausch bei einem Workshop
Ein guter Workshop beginnt mit Zuhören, einer klaren Auftragsfrage und einem realistischen Ziel.

Eine Situation, die viele kennen

Drei Aufträge, die im Alltag enger zusammenhängen, als es zuerst scheint

Eine Schule möchte Jugendliche auf den Berufseinstieg vorbereiten. Ein Betrieb sucht Mitarbeitende. Eine Gemeinde möchte Arbeit in der Region sichtbar machen. Auf den ersten Blick sind das drei verschiedene Aufträge.

Im Alltag hängen sie eng zusammen: Jugendliche und Bewerber:innen müssen verstehen, was sie können und wie sie darüber sprechen. Betriebe müssen wissen, wen sie tatsächlich brauchen und wie sie glaubwürdig kommunizieren. Regionen brauchen Begegnungsräume, in denen beide Seiten einander besser verstehen.

Die Lösung ist deshalb kein Standardvortrag mit möglichst vielen Folien. Ziel ist eine Werkstatt, in der Menschen Inhalte auf ihren eigenen Kontext übertragen, Fragen klären und mit einem sichtbaren Ergebnis weiterarbeiten können.

Die entscheidende Auftragsfrage

Was soll nach diesem Workshop konkret anders sein?

Mehr Wissen ist hilfreich. Wirklich wertvoll wird ein Workshop, wenn klar ist, welche Entscheidung, Unterlage, Fähigkeit oder Zusammenarbeit danach weitergebracht werden soll.

Für wen dieses Angebot gedacht ist

Passende Werkstätten für unterschiedliche Teile der Arbeitswelt

Schulen, Unternehmen, Gemeinden und Organisationen brauchen nicht dasselbe Format. Der gemeinsame Anspruch bleibt: Teilnehmende sollen nicht nur mehr wissen, sondern klarer sehen, was der nächste sinnvolle Schritt ist.

Schulen & Bildung

Bewerbung, Berufswahl und Selbstpräsentation

Jugendliche praktisch auf Praktikum, Lehrstelle und Berufseinstieg vorbereiten – ergänzend zur wertvollen Arbeit der Lehrpersonen.

Workshops für Schulen →
Arbeitgeber & KMU

Recruiting vom Bedarf bis zu den ersten 90 Tagen

Stellenprofil, Bewerberkommunikation, Gesprächsführung, Auswahl und Onboarding nachvollziehbar strukturieren.

Workshops für Unternehmen →
Gemeinden & Regionen

Arbeit vor Ort sichtbar und besprechbar machen

Bürger:innen, Schulen und regionale Betriebe in einem praxisnahen Arbeitsmarktdialog verbinden.

Arbeit vor Ort →
Beide Seiten

Bewerbung trifft Betrieb

Eine moderierte Werkstatt, in der Erwartungen, Sprache und tatsächlicher Arbeitsalltag beider Seiten zusammenkommen.

Zur moderierten Werkstatt →
Soziales, Pflege & Betreuung

Fachkräftegewinnung mit Teamrealität verbinden

Recruiting, Belastungsrealität, Teamkultur, gute Einarbeitung und Bindung gemeinsam betrachten.

Workshops Soziales & Pflege →
Gastronomie & Tourismus

Personal finden, gut starten und halten

Saison, Dienstzeiten, Mobilität, Probearbeiten, Rollen und Zusammenarbeit zwischen Küche, Service und Leitung realistisch bearbeiten.

Workshops Gastronomie & Tourismus →
Individuelle Workshops: Das Format folgt Ihrem Anlass – ohne beliebigen Bauchladen. Gemeinsam wird entschieden, was in der verfügbaren Zeit realistisch bearbeitet werden kann und was besser in ein Folgemodul, eine Beratung oder Prozessbegleitung gehört. Individuelles Format ansehen →

Woran gute Vorhaben häufig scheitern

Nicht am Engagement – sondern an ungeklärten Schnittstellen

1

Wissen ohne Transfer

Allgemeine Vorträge liefern viele Informationen, aber selten eine persönliche Anwendung.

2

Gleiche Wörter, andere Bilder

Bewerber:innen und Arbeitgeber sprechen über dieselben Themen und meinen trotzdem Unterschiedliches.

3

Zu wenig Kontext

Standardseminare berücksichtigen Branche, Team, Schulform und regionale Wirklichkeit zu wenig.

4

Kein nächster Schritt

Nach der Veranstaltung fehlt häufig eine klare Entscheidung, Zuständigkeit oder Transfervereinbarung.

Diese Punkte sind kein persönliches Versagen einzelner Beteiligter. Sie zeigen, wo Information, Erwartungen, Zuständigkeiten und tatsächlicher Arbeitsalltag noch nicht gut zusammenpassen.

Meine Arbeitsweise

Wissen – Üben – Entscheiden – Übertragen

Kurze, verständliche Inputs werden mit Übungen, Reflexion, Austausch und konkreten Entscheidungen verbunden.

Workshopmaterial macht Rollen, Perspektiven und nächste Schritte sichtbar
Arbeitsmaterial unterstützt den Austausch, macht Perspektiven sichtbar und hilft, Entscheidungen festzuhalten.
1

Auftrag klären

Zielgruppe, Anlass, vorhandene Erfahrung und gewünschtes Ergebnis verstehen.

2

Format anpassen

Inhalte, Methoden, Beispiele und Zeitrahmen auf den tatsächlichen Auftrag abstimmen.

3

Aktiv arbeiten

Input, Übung, Austausch und Entscheidung so verbinden, dass Beteiligung möglich wird.

4

Transfer sichern

Ergebnisse, nächste Schritte und gegebenenfalls eine kurze Folgevereinbarung festhalten.

Ich arbeite systemisch, praxisnah und menschlich. Humor darf entlasten, ohne ein Anliegen kleinzureden. Im Mittelpunkt steht nicht, möglichst viel Wissen vorzutragen, sondern einen Rahmen zu schaffen, in dem Klarheit und Handlungsfähigkeit entstehen.

Schulen, Bildungseinrichtungen & Lehrkräfte

Bewerbungstraining und Berufsorientierung für Jugendliche

Welche Ausbildung passt zu mir? Was gehört in einen Lebenslauf? Wie finde ich ein Praktikum oder eine Lehrstelle? Und welche Stärken habe ich überhaupt? Jugendliche müssen noch nicht alles können. Sie dürfen aber erkennen, was bereits in ihnen steckt und wie sie den nächsten Schritt gehen können.

Eine Ergänzung zur Arbeit der Lehrpersonen

Lehrpersonen leisten in Berufsorientierung und Begleitung bereits sehr viel. Die Workshops ersetzen diese Arbeit nicht und verstehen sich nicht als Belehrung. Sie bringen zusätzliche Praxisimpulse aus Bewerbung, Beratung, Training und Arbeitswelt ein.

Auf Anfrage sind auch Fortbildungen für Lehrkräfte möglich – etwa zu aktuellen Bewerbungsformen, KI im Bewerbungsprozess, Stärkenarbeit, unterschiedlichen Ausgangslagen in Klassen und praktischen Übungen für den Unterricht.

Bewerbungstraining

  • Lebenslauf und Bewerbungsschreiben
  • Bewerbungsmappe, E-Mail- und Online-Bewerbung
  • Praktikums- und Lehrstellenbewerbung
  • KI sinnvoll und transparent nutzen

Berufsorientierung

  • Interessen und Stärken erkennen
  • Wunsch und Realität abgleichen
  • Ausbildungswege überlegen
  • Nächste Schritte planen

Vorstellungsgespräch

  • Selbstpräsentation und typische Fragen
  • Auftreten, Körpersprache und Nervosität
  • Eigene Fragen an den Betrieb
  • Simulation, Feedback und Reflexion

Stärken & Kompetenzen

  • Verlässlichkeit und Lernbereitschaft
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Organisation und Verantwortung
  • Erfahrung aus Schule, Verein, Familie und Praktikum

Kurzimpuls oder zwei Unterrichtseinheiten

Ein klar abgegrenztes Thema mit verständlichem Einstieg und kurzen Übungen.

Klassenworkshop oder Projekttag

Praxisnahes Arbeiten an Bewerbung, Berufsorientierung, Stärken oder Vorstellungsgespräch.

Workshopreihe

Aufbauend von Interessen und Stärken über Unterlagen bis zur Gesprächsvorbereitung und Reflexion.

Unternehmen, KMU & Organisationen

Mitarbeitende finden, auswählen und gut begleiten

Recruiting beginnt nicht erst beim Bewerbungsgespräch. Zuvor muss klar sein: Wen brauchen wir wirklich? Welche Kompetenzen sind unverzichtbar? Was kann gelernt werden? Welche Persönlichkeit passt zum Team? Und welche Rahmenbedingungen können wir ehrlich anbieten?

Recruiting

  • Personalbedarf und Stellenprofil
  • Muss- und Wunschkriterien
  • Stellenanzeige und Recruitingwege
  • Wertschätzende Bewerberkommunikation

Bewerbungsgespräche

  • Gesprächsstruktur und Fragen
  • Firma glaubwürdig präsentieren
  • Heikle Fragen vermeiden
  • Simulation, Feedback und Vergleich

Onboarding

  • Einstieg und Ansprechpersonen klären
  • Einarbeitungsplan entwickeln
  • Probezeitgespräche strukturieren
  • Bindung von Beginn an stärken

Führung & Zusammenarbeit

  • Rollen und Erwartungen klären
  • Kommunikation verbessern
  • Spannungen bearbeiten
  • Teamkultur und Verantwortung stärken

Recruiting ohne große Personalabteilung

In KMU laufen Personalentscheidungen oft direkt über Geschäftsführung, Standortleitung oder erfahrene Mitarbeitende. Das macht Entscheidungen persönlicher und praxisnäher. Gleichzeitig fehlt manchmal ein klarer Prozess.

Im Workshop wird bearbeitet, wie eine Stelle verständlich beschrieben, unrealistische Anforderungen vermieden, Gespräche professionell geführt, Entscheidungen nachvollziehbar getroffen und neue Mitarbeitende gut vorbereitet werden.

Abgrenzung

Der Schwerpunkt liegt auf Beratung, Training, Coaching und Prozessbegleitung – nicht auf aktiver Personalvermittlung.

Potenzial, Lernbereitschaft und übertragbare Kompetenzen werden bewusst neben Berufstiteln betrachtet. Bauchgefühl darf als Signal vorkommen, wird aber mit nachvollziehbaren Kriterien verbunden.

Klare Zielsetzung

Ein passendes Format und ein realistisches Ergebnis für die konkrete Zielgruppe.

Arbeitsunterlagen

Je nach Auftrag Checklisten, Fragenlisten, Entscheidungsmatrix oder Transferplan.

Konkreter Transfer

Nächste Schritte für Unterricht, Betrieb, Team, Gemeinde oder Region.

Mögliche Weiterführung

Aus einem Pilotworkshop kann bei Bedarf eine Reihe, Beratung oder Prozessbegleitung entstehen.

Nicht jedes Format braucht dieselben Unterlagen. Ein Schulworkshop benötigt andere Transfermaterialien als eine Recruiting-Werkstatt oder eine regionale Informationsveranstaltung.

Mögliche Formate

Vom kompakten Impuls bis zur mehrteiligen Entwicklung

Impuls60 bis 90 Minuten – für einen Einstieg oder als Ergänzung zu einem bestehenden Programm.
KompaktworkshopEtwa 3 Stunden – für ein fokussiertes Thema mit Übungen und ersten Entscheidungen.
HalbtagEtwa 4 Stunden – für vertiefte Bearbeitung, Reflexion und konkreten Transfer.
GanztageswerkstattFür intensivere Auseinandersetzung, praktische Übungen, Auswertung und nächste Schritte.
WorkshopreiheMehrere aufeinander aufbauende Termine – für nachhaltige Entwicklung und Begleitung.
EinzeltrainingZum Beispiel für Bewerbungsgespräche, Führungskräfte oder konkrete Recruitingfragen.
Online-WorkshopFür geeignete Themen, kurze Impulse und ortsunabhängige Zusammenarbeit in ganz Österreich.

Gruppengröße, Raum, Technik, Barrierefreiheit, Unterlagen, Veranstaltungsort und Fahrtkosten werden vorab vereinbart.

So entsteht ein passendes Seminar

Fünf Schritte von der Anfrage bis zum Transfer

1

Unverbindliche Anfrage

Erste Angaben zu Zielgruppe, Thema, Gruppengröße, Zeitraum, Ort, Dauer und Ziel.

2

Vorgespräch

Wir klären, was erreicht werden soll, was bereits gemacht wurde und welche Rahmenbedingungen bestehen.

3

Individuelles Konzept

Workshopdesign, Zeitplan, Themen, Methoden, Übungen, Unterlagen und transparentes Angebot.

4

Durchführung

Vor Ort, online oder im vereinbarten Setting – aktiv, verständlich und auf den Auftrag konzentriert.

5

Reflexion & Transfer

Wichtigste Erkenntnisse, offene Fragen, nächste Schritte und mögliche Weiterführung.

Kein Workshop von der Stange

Zwei Klassen, Teams oder Unternehmen mit demselben Thema können völlig unterschiedliche Dinge brauchen.

Investition & Preisrahmen

Ein transparentes Angebot nach Ziel, Dauer und Aufwand

Seminare und Workshops unterscheiden sich stark nach Zielgruppe, Dauer, Vorbereitung, Unterlagen und gewünschter Nachbereitung. Deshalb gibt es keinen pauschalen Einheitspreis.

Schulen & Bildungseinrichtungen

Orientierungsrahmen je nach Dauer, Gruppengröße, Vorbereitung und Umfang:

300 bis 3.000 Euro

Unternehmen & Organisationen

Für Recruiting, Gesprächstraining, Führungskräfteworkshops oder umfangreichere Begleitung:

500 bis 5.000 Euro

Welche Gruppengröße ist sinnvoll?

Das hängt von Methode und Ziel ab. Praktische Übungen benötigen kleinere Arbeitsgruppen als ein Informationsabend. Die passende Form wird in der Auftragsklärung festgelegt.

Erhalten Teilnehmende Unterlagen?

Je nach Format sind Arbeitsblätter, Checklisten, Entscheidungsmatrizen, Infografiken oder ein Transferplan möglich.

Ist ein Folgetermin möglich?

Ja. Ein Pilotworkshop kann zu einer Reihe, Beratung oder Prozessbegleitung weiterentwickelt werden.

Rechtliche Abgrenzung: Eine aktive Personalvermittlung, arbeitsrechtliche Beratung oder steuerliche Beratung ist nicht automatisch Bestandteil des Angebots. Bei rechtlichen oder steuerlichen Fragen werden zuständige Interessenvertretungen oder spezialisierte Fachberatungen empfohlen.

Nächster Schritt

Sie müssen noch nicht genau wissen, welches Format passt.

Vielleicht suchen Sie einen Workshop für eine Schulklasse. Vielleicht möchten Sie Lehrkräfte unterstützen, bessere Bewerbungsgespräche führen, Recruiting strukturieren oder Zusammenarbeit und Onboarding stärken.

Im unverbindlichen Vorgespräch klären wir Zielgruppe, Thema, Rahmen, gewünschtes Ergebnis und den nächsten sinnvollen Schritt. Erst danach entsteht ein konkretes Angebot.

Workshop oder Seminar unverbindlich anfragen

Video & Podcast

Ehrliche Recruiting-Workshops statt Hochglanz-Märchen

Das Video und der Podcast vertiefen, warum gute Workshops nicht bei schönen Botschaften stehen bleiben, sondern Erwartungen, Arbeitsalltag und konkrete nächste Schritte zusammenbringen. Beide Medien starten nur auf Ihre Auswahl.

KI-Transparenzhinweis: Das Video und der Podcast auf dieser Seite wurden mit KI-Unterstützung erstellt. Der Podcast enthält KI-generierte Stimmen und ist kein reales Gespräch. Konzept, inhaltliche Prüfung und Freigabe: Ronald Neumayer.