Workshops & Seminare · St. Pölten · Krems · Wien · online
Workshops & Seminare für Bewerbung, Recruiting und regionale Arbeitswelt
Gute Workshops schaffen nicht nur Wissen. Sie schaffen eine gemeinsame Sprache, ermöglichen echtes Ausprobieren und führen zu konkreten nächsten Schritten.
Für Schulen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen, KMU, Gemeinden, soziale Organisationen, Pflege, Gastronomie und Tourismus. Das Format wird an Zielgruppe, Anlass, Gruppengröße und gewünschtes Ergebnis angepasst.
Eine Situation, die viele kennen
Drei Aufträge, die im Alltag enger zusammenhängen, als es zuerst scheint
Eine Schule möchte Jugendliche auf den Berufseinstieg vorbereiten. Ein Betrieb sucht Mitarbeitende. Eine Gemeinde möchte Arbeit in der Region sichtbar machen. Auf den ersten Blick sind das drei verschiedene Aufträge.
Im Alltag hängen sie eng zusammen: Jugendliche und Bewerber:innen müssen verstehen, was sie können und wie sie darüber sprechen. Betriebe müssen wissen, wen sie tatsächlich brauchen und wie sie glaubwürdig kommunizieren. Regionen brauchen Begegnungsräume, in denen beide Seiten einander besser verstehen.
Die Lösung ist deshalb kein Standardvortrag mit möglichst vielen Folien. Ziel ist eine Werkstatt, in der Menschen Inhalte auf ihren eigenen Kontext übertragen, Fragen klären und mit einem sichtbaren Ergebnis weiterarbeiten können.
Bildung & Menschen
Stärken entdecken, Möglichkeiten prüfen und die eigene Erfahrung verständlich zeigen.
Betriebe & Teams
Anforderungen klären, Erwartungen offen besprechen und einen guten Einstieg vorbereiten.
Gemeinden & Region
Kontakte ermöglichen und Ausbildung, Mobilität sowie Arbeit vor Ort zusammen denken.
Gemeinsames Ergebnis: eine verständliche Erwartung, eine passende Übung und ein vereinbarter nächster Schritt.
Die Grafik zeigt die Verbindung der Perspektiven – nicht, dass in jedem Workshop alle drei Gruppen gleichzeitig teilnehmen.
Für wen dieses Angebot gedacht ist
Passende Werkstätten für unterschiedliche Teile der Arbeitswelt
Schulen, Unternehmen, Gemeinden und Organisationen brauchen nicht dasselbe Format. Der gemeinsame Anspruch bleibt: Teilnehmende sollen nicht nur mehr wissen, sondern klarer sehen, was der nächste sinnvolle Schritt ist.
Bewerbung, Berufswahl und Selbstpräsentation
Jugendliche praktisch auf Praktikum, Lehrstelle und Berufseinstieg vorbereiten – ergänzend zur wertvollen Arbeit der Lehrpersonen.
Mögliches Arbeitsergebnis: Eine überarbeitete Passage im Lebenslauf, eine kurze Selbstvorstellung oder ein Rechercheplan für Praktikum und Lehrstelle.
Workshops für Schulen →Recruiting vom Bedarf bis zu den ersten 90 Tagen
Stellenprofil, Bewerberkommunikation, Gesprächsführung, Auswahl und Onboarding nachvollziehbar strukturieren.
Mögliches Arbeitsergebnis: Ein priorisiertes Stellenprofil, ein gemeinsamer Gesprächsleitfaden oder ein erster Einarbeitungsplan.
Workshops für Unternehmen →Arbeit vor Ort sichtbar und besprechbar machen
Bürger:innen, Schulen und regionale Betriebe in einem praxisnahen Arbeitsmarktdialog verbinden.
Mögliches Arbeitsergebnis: Ein regionales Themenbild mit offenen Fragen, geeigneten Kontaktstellen und nächsten vereinbarten Schritten.
Arbeit vor Ort →Bewerbung trifft Betrieb
Eine moderierte Werkstatt, in der Erwartungen, Sprache und tatsächlicher Arbeitsalltag beider Seiten zusammenkommen.
Mögliches Arbeitsergebnis: Ein Abgleich: Was erwarten Bewerber:innen, was bietet der Betrieb tatsächlich und was muss noch geklärt werden?
Zur moderierten Werkstatt →Fachkräftegewinnung mit Teamrealität verbinden
Recruiting, Belastungsrealität, Teamkultur, gute Einarbeitung und Bindung gemeinsam betrachten.
Mögliches Arbeitsergebnis: Eine geklärte Übergabe, ein Entwurf für das Buddy-/Patensystem oder transparente Erwartungen an den Einstieg.
Workshops Soziales & Pflege →Personal finden, gut starten und halten
Saison, Dienstzeiten, Mobilität, Probearbeiten, Rollen und Zusammenarbeit zwischen Küche, Service und Leitung realistisch bearbeiten.
Mögliches Arbeitsergebnis: Ein verständliches Aufgabenprofil oder ein Startplan, der Saison, Schichten und Zuständigkeiten berücksichtigt.
Workshops Gastronomie & Tourismus →Woran gute Vorhaben häufig scheitern
Nicht am Engagement – sondern an ungeklärten Schnittstellen
Wissen ohne Transfer
Allgemeine Vorträge liefern viele Informationen, aber selten eine persönliche Anwendung.
Gleiche Wörter, andere Bilder
Bewerber:innen und Arbeitgeber sprechen über dieselben Themen und meinen trotzdem Unterschiedliches.
Zu wenig Kontext
Standardseminare berücksichtigen Branche, Team, Schulform und regionale Wirklichkeit zu wenig.
Kein nächster Schritt
Nach der Veranstaltung fehlt häufig eine klare Entscheidung, Zuständigkeit oder Transfervereinbarung.
Diese Punkte sind kein persönliches Versagen einzelner Beteiligter. Sie zeigen, wo Information, Erwartungen, Zuständigkeiten und tatsächlicher Arbeitsalltag noch nicht gut zusammenpassen.
Meine Arbeitsweise
Wissen – Üben – Entscheiden – Übertragen
Kurze, verständliche Inputs werden mit Übungen, Reflexion, Austausch und konkreten Entscheidungen verbunden.
Auftrag klären
Zielgruppe, Anlass, vorhandene Erfahrung und gewünschtes Ergebnis verstehen.
Format anpassen
Inhalte, Methoden, Beispiele und Zeitrahmen auf den tatsächlichen Auftrag abstimmen.
Aktiv arbeiten
Input, Übung, Austausch und Entscheidung so verbinden, dass Beteiligung möglich wird.
Transfer sichern
Ergebnisse, nächste Schritte und gegebenenfalls eine kurze Folgevereinbarung festhalten.
Ich arbeite systemisch, praxisnah und menschlich. Humor darf entlasten, ohne ein Anliegen kleinzureden. Im Mittelpunkt steht nicht, möglichst viel Wissen vorzutragen, sondern einen Rahmen zu schaffen, in dem Klarheit und Handlungsfähigkeit entstehen.
- 01Verstehen
Ein kurzer Input gibt Orientierung: Was ist wichtig – und warum?
- 02Ausprobieren
An einem Beispiel, einem Gespräch oder einer eigenen Unterlage arbeiten.
- 03Rückmeldung nutzen
Beobachten, nachfragen und eine konkrete Verbesserung vornehmen.
- 04Übertragen
Festhalten, was im Unterricht, Betrieb oder eigenen Alltag weitergeht.
Der Ablauf ist eine didaktische Orientierung. Methoden, Tempo und Umfang werden an Lernziel und Gruppe angepasst.
Welche Methoden können zum Einsatz kommen?
Die Methode folgt dem Lernziel. Beispiele aus meiner Workshopplanung sind:
Plakatwalk & Stationenarbeit
Kleine Gruppen betrachten beispielsweise Einstiegssätze, Firmenbezug oder KI-Vorschläge. Sie sammeln Fragen, vergleichen Formulierungen und halten eine brauchbare Verbesserung fest.
Stärken an Erfahrungen erkennen
Bildkarten, eine Berufsweg-Landkarte oder konkrete Alltagssituationen helfen beim Erzählen. Daraus werden nachvollziehbare Kompetenzbeispiele – keine Persönlichkeitstests oder Diagnosen.
Gespräche in geschütztem Rahmen üben
Ein kurzes Rollen- oder Tandemgespräch macht eine Situation erlebbar. Rückmeldungen beziehen sich auf beobachtbares Verhalten und vereinbarte Kriterien, nicht auf den Wert einer Person.
Lerncheck & persönlicher Plan
Ein kurzer schriftlicher Rückblick zeigt: Was ist klarer geworden? Was bleibt offen? Ein Wenn-dann-Plan oder eine Transferkarte hilft, die nächste Handlung vorzubereiten.
Beteiligung braucht Wahlmöglichkeiten: Wer etwas nicht persönlich erzählen möchte, kann mit einem Fallbeispiel arbeiten. Aufgaben lassen sich vereinfachen, visualisieren oder zunächst allein bearbeiten. Pausen und kurze Aktivierungen orientieren sich am vereinbarten Zeitrahmen und an der Gruppe.
Schulen, Bildungseinrichtungen & Lehrkräfte
Bewerbungstraining und Berufsorientierung für Jugendliche
Welche Ausbildung passt zu mir? Was gehört in einen Lebenslauf? Wie finde ich ein Praktikum oder eine Lehrstelle? Und welche Stärken habe ich überhaupt? Jugendliche müssen noch nicht alles können. Sie dürfen aber erkennen, was bereits in ihnen steckt und wie sie den nächsten Schritt gehen können.
Eine Ergänzung zur Arbeit der Lehrpersonen
Lehrpersonen leisten in Berufsorientierung und Begleitung bereits sehr viel. Die Workshops ersetzen diese Arbeit nicht und verstehen sich nicht als Belehrung. Sie bringen zusätzliche Praxisimpulse aus Bewerbung, Beratung, Training und Arbeitswelt ein.
Auf Anfrage sind auch Fortbildungen für Lehrkräfte möglich – etwa zu aktuellen Bewerbungsformen, KI im Bewerbungsprozess, Stärkenarbeit, unterschiedlichen Ausgangslagen in Klassen und praktischen Übungen für den Unterricht.
Bewerbungstraining
- Lebenslauf und Bewerbungsschreiben
- Bewerbungsmappe, E-Mail- und Online-Bewerbung
- Praktikums- und Lehrstellenbewerbung
- KI sinnvoll und transparent nutzen
Berufsorientierung
- Interessen und Stärken erkennen
- Wunsch und Realität abgleichen
- Ausbildungswege überlegen
- Nächste Schritte planen
Vorstellungsgespräch
- Selbstpräsentation und typische Fragen
- Auftreten, Körpersprache und Nervosität
- Eigene Fragen an den Betrieb
- Simulation, Feedback und Reflexion
Stärken & Kompetenzen
- Verlässlichkeit und Lernbereitschaft
- Team- und Kommunikationsfähigkeit
- Organisation und Verantwortung
- Erfahrung aus Schule, Verein, Familie und Praktikum
Kurzimpuls oder zwei Unterrichtseinheiten
Ein klar abgegrenztes Thema mit verständlichem Einstieg und kurzen Übungen.
Klassenworkshop oder Projekttag
Praxisnahes Arbeiten an Bewerbung, Berufsorientierung, Stärken oder Vorstellungsgespräch.
Workshopreihe
Aufbauend von Interessen und Stärken über Unterlagen bis zur Gesprächsvorbereitung und Reflexion.
Schulform und Ausgangslage machen einen Unterschied
Mittelschule, Polytechnische Schule, Berufsschule, AHS/BHS und Jugendprojekt bringen unterschiedliche Fragen mit. Deshalb klären wir vorab Schulstufe, Praxiserfahrung, Sprachbedarf und vorhandene Unterlagen. Eine Lehrstellenbewerbung braucht andere Beispiele als ein Pflichtpraktikum oder der Einstieg nach der Matura.
Auch unterschiedliche Lese- und Schreibsicherheit wird berücksichtigt: etwa durch kurze Arbeitsaufträge, visualisierte Beispiele, Tandemarbeit und Möglichkeiten zum mündlichen Erarbeiten. Welche Anpassungen gebraucht werden und leistbar sind, wird vor dem Termin besprochen.
Zur eigenständigen Vorbereitung: Im AMS-Berufsinformationssystem (BIS) finden Sie Berufs- und Kompetenzinformationen. Die BerufsInfoZentren des AMS (BIZ) bieten Berufs- und Bildungsberatung sowie Angebote für Schulen. Mein Workshop kann diese Angebote ergänzen; er ersetzt sie nicht.
Unternehmen, KMU & Organisationen
Mitarbeitende finden, auswählen und gut begleiten
Recruiting beginnt nicht erst beim Bewerbungsgespräch. Zuvor muss klar sein: Wen brauchen wir wirklich? Welche Kompetenzen sind unverzichtbar? Was kann gelernt werden? Welche Persönlichkeit passt zum Team? Und welche Rahmenbedingungen können wir ehrlich anbieten?
Recruiting
- Personalbedarf und Stellenprofil
- Muss- und Wunschkriterien
- Stellenanzeige und Recruitingwege
- Wertschätzende Bewerberkommunikation
Bewerbungsgespräche
- Gesprächsstruktur und Fragen
- Firma glaubwürdig präsentieren
- Heikle Fragen vermeiden
- Simulation, Feedback und Vergleich
Onboarding
- Einstieg und Ansprechpersonen klären
- Einarbeitungsplan entwickeln
- Probezeitgespräche strukturieren
- Bindung von Beginn an stärken
Führung & Zusammenarbeit
- Rollen und Erwartungen klären
- Kommunikation verbessern
- Spannungen bearbeiten
- Teamkultur und Verantwortung stärken
Recruiting ohne große Personalabteilung
In KMU laufen Personalentscheidungen oft direkt über Geschäftsführung, Standortleitung oder erfahrene Mitarbeitende. Das macht Entscheidungen persönlicher und praxisnäher. Gleichzeitig fehlt manchmal ein klarer Prozess.
Im Workshop wird bearbeitet, wie eine Stelle verständlich beschrieben, unrealistische Anforderungen vermieden, Gespräche professionell geführt, Entscheidungen nachvollziehbar getroffen und neue Mitarbeitende gut vorbereitet werden.
Abgrenzung
Der Schwerpunkt liegt auf Beratung, Training, Coaching und Prozessbegleitung – nicht auf aktiver Personalvermittlung.
Potenzial, Lernbereitschaft und übertragbare Kompetenzen werden bewusst neben Berufstiteln betrachtet. Bauchgefühl darf als Signal vorkommen, wird aber mit nachvollziehbaren Kriterien verbunden.
Was Sie aus dem Workshop mitnehmen
Klare Zielsetzung
Ein passendes Format und ein realistisches Ergebnis für die konkrete Zielgruppe.
Arbeitsunterlagen
Je nach Auftrag Checklisten, Fragenlisten, Entscheidungsmatrix oder Transferplan.
Konkreter Transfer
Nächste Schritte für Unterricht, Betrieb, Team, Gemeinde oder Region.
Mögliche Weiterführung
Aus einem Pilotworkshop kann bei Bedarf eine Reihe, Beratung oder Prozessbegleitung entstehen.
Nicht jedes Format braucht dieselben Unterlagen. Ein Schulworkshop benötigt andere Transfermaterialien als eine Recruiting-Werkstatt oder eine regionale Informationsveranstaltung.
- AM WORKSHOPENDE
Ergebnis sichern
Eine Unterlage, Entscheidung oder offene Prüffrage festhalten. Zuständigkeit und nächsten Termin klären.
- INNERHALB VON 72 STUNDEN
Etwas Kleines tun
Einen selbst beeinflussbaren Schritt setzen: recherchieren, nachfragen, überarbeiten oder ein Gespräch vereinbaren.
- IN DEN NÄCHSTEN 30 TAGEN
In der Praxis prüfen
Eine Idee im Alltag erproben. Beobachten: Was hilft? Was passt noch nicht? Was muss angepasst werden?
Optionales Follow-up: Erfahrungen gemeinsam auswerten und den nächsten Schritt nachschärfen. Umfang und Honorar werden separat vereinbart.
Beispiel für eine Transfervereinbarung – kein starres Programm und keine Erfolgs- oder Jobgarantie. Nicht jedes Kurzformat enthält eine begleitete 30-Tage-Phase.
So kann ein konkreter Transfer aussehen
Beispiel Recruiting: Im Workshop entsteht ein klareres Stellenprofil. Eine verantwortliche Person gleicht es mit dem Team ab; im nächsten Gespräch wird eine überarbeitete Frage erprobt. Danach wird festgehalten, ob sie hilfreichere Antworten liefert. So wird aus einer guten Absicht eine überprüfbare Veränderung.
Mögliche Formate
Vom kompakten Impuls bis zur mehrteiligen Entwicklung
Orientierung gewinnen
Impuls
Ein Thema verstehen und erste Fragen klären.
Ins Üben kommen
Kompakt, Halbtag oder Ganztag
Ein konkretes Thema bearbeiten, ausprobieren und reflektieren.
Entwicklung begleiten
Workshopreihe
Erfahrungen zwischen Terminen sammeln und gemeinsam weiterarbeiten.
Die Tiefe folgt Ihrem Ziel. Ob vor Ort oder online, klären wir passend zur Gruppe und zu den Übungen.
Gruppengröße, Raum, Technik, Barrierefreiheit, Unterlagen, Veranstaltungsort und Fahrtkosten werden vorab vereinbart.
Geschlossene Gruppe oder individuelles Anliegen?
Ein Workshop für Ihre Einrichtung
Eine Schule, ein Betrieb oder eine Organisation beauftragt ein Format für eine vereinbarte Gruppe. Thema, Lernziele, Dauer und Rahmen werden gemeinsam festgelegt. Auch eine Reihe kann schrittweise aufgebaut werden.
Persönliche berufliche Orientierung
Wenn Ihr eigener Lebenslauf, Ihre nächste Bewerbung oder eine vertrauliche Entscheidung im Mittelpunkt steht, kann individuelles Jobcoaching besser passen. Die hier genannten Workshop-Preisrahmen sind keine Teilnahmegebühren für ein offenes Gruppenseminar.
Ein offenes Seminar braucht eine eigene Termin- und Buchungsinformation mit Ort, Teilnahmebeitrag und Bedingungen. Auf dieser Übersichtsseite wird keine Anmeldung zu einem noch nicht festgelegten Termin angeboten.
So entsteht ein passendes Seminar
Fünf Schritte von der Anfrage bis zum Transfer
- Anfrage
Was ist Ihr Anliegen?
- Vorgespräch
Was soll sich verändern?
- Konzept
Was passt zur Gruppe?
- Workshop
Gemeinsam ausprobieren.
- Transfer
Nächste Schritte festhalten.
Nicht möglichst viel Inhalt, sondern ein Ergebnis, mit dem Ihre Gruppe weiterarbeiten kann.
Unverbindliche Anfrage
Erste Angaben zu Zielgruppe, Thema, Gruppengröße, Zeitraum, Ort, Dauer und Ziel.
Vorgespräch
Wir klären, was erreicht werden soll, was bereits gemacht wurde und welche Rahmenbedingungen bestehen.
Individuelles Konzept
Workshopdesign, Zeitplan, Themen, Methoden, Übungen, Unterlagen und transparentes Angebot.
Durchführung
Vor Ort, online oder im vereinbarten Setting – aktiv, verständlich und auf den Auftrag konzentriert.
Reflexion & Transfer
Wichtigste Erkenntnisse, offene Fragen, nächste Schritte und mögliche Weiterführung.
Kein Workshop von der Stange
Zwei Klassen, Teams oder Unternehmen mit demselben Thema können völlig unterschiedliche Dinge brauchen.
Investition & Preisrahmen
Ein transparentes Angebot nach Ziel, Dauer und Aufwand
Seminare und Workshops unterscheiden sich stark nach Zielgruppe, Dauer, Vorbereitung, Unterlagen und gewünschter Nachbereitung. Deshalb gibt es keinen pauschalen Einheitspreis.
Schulen & Bildungseinrichtungen
Orientierungsrahmen je nach Dauer, Gruppengröße, Vorbereitung und Umfang:
300 bis 3.000 Euro
Unternehmen & Organisationen
Für Recruiting, Gesprächstraining, Führungskräfteworkshops oder umfangreichere Begleitung:
500 bis 5.000 Euro
Ein klarer Rahmen vor der Buchung
Das konkrete Angebot mit Dauer, Honorar, Fahrt- oder Raumkosten und enthaltenen Unterlagen erhalten Sie vor der Beauftragung schriftlich.
In einem Vorgespräch besprechen wir Zielgruppe, Anlass, gewünschte Ergebnisse, Zeitrahmen, Veranstaltungsort und vorhandene technische Möglichkeiten.
Aus den möglichen Themen entsteht kein überfülltes Standardprogramm, sondern ein nachvollziehbarer roter Faden. Je nach Auftrag liegt der Schwerpunkt auf Orientierung, Unterlagen, Gespräch, KI oder einer Kombination daraus.
Was Teilnehmende erwarten dürfen
- klare und respektvolle Sprache,
- praxisnahe Beispiele statt abstrakter Regeln,
- realistische Rückmeldungen ohne künstliche Erfolgsversprechen,
- barrierearme und gut lesbare Materialien, soweit im vereinbarten Rahmen möglich,
- einen verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Informationen.
Workshops ersetzen keine Therapie, Rechtsberatung oder Arbeitsvermittlung. Individuelle vertrauliche Themen werden nicht in der Gruppe bewertet.
Die Teilnehmenden erhalten klare Kriterien, Arbeitsaufträge oder Unterlagen, mit denen sie nach dem Workshop selbstständig weiterarbeiten können. Auf Wunsch wird ein Folgetermin vereinbart.
Was wir vor dem Termin gemeinsam klären
Wer nimmt teil, wer beauftragt und wer entscheidet über die Umsetzung? Wir vereinbaren außerdem Raum oder Online-Zugang, Technik, Pausen, Materialien und notwendige Anpassungen. Bei institutionellen Aufträgen wird vorab geklärt, welche zusammengefassten Ergebnisse zurückgemeldet werden dürfen – persönliche Einzelinhalte gehören nicht automatisch in einen Bericht.
Eigene Arbeitsblätter und passend ausgewählte Materialien unterstützen die Arbeit. Bei fremden Quellen werden Nutzungsrechte und Quellenangaben berücksichtigt. Personenbezogene Unterlagen werden nicht ungefragt in KI-Werkzeuge eingegeben; für Übungen können anonymisierte Beispiele verwendet werden.
Bewerbung und berufliche Orientierung
Vier Themen, die Ihre Gruppe konkret weiterbringen
Ein guter Workshop vermittelt nicht bloß Regeln für Lebenslauf und Vorstellungsgespräch. Er schafft einen sicheren Rahmen, in dem Menschen ihre Erfahrung einordnen, eigene Beispiele entwickeln, Fragen stellen und konkrete nächste Schritte ausprobieren können.
Bewerbungsunterlagen verständlich verbessern
Die Teilnehmenden lernen, wie ein Lebenslauf schnell erfassbar wird, relevante Erfahrung sichtbar macht und auf eine konkrete Stelle abgestimmt werden kann. Bewerbungsschreiben werden nicht als Sammlung von Floskeln behandelt, sondern als nachvollziehbare Verbindung zwischen Person, Aufgabe und Unternehmen.
Vorstellungsgespräche sicherer führen
Selbstpräsentation, typische Fragen, schwierige Rückfragen und eigene Fragen werden praktisch geübt. Dabei geht es nicht um auswendig gelernte Musterantworten, sondern um glaubwürdige Aussagen, die zur tatsächlichen Erfahrung passen.
Berufliche Orientierung und nächste Schritte
Bei Neuorientierung, Wiedereinstieg oder Quereinstieg klären wir Interessen, Fähigkeiten, Rahmenbedingungen und realistische Suchfelder. Auch Arbeitsweg, Arbeitszeit, familiäre Anforderungen und Weiterbildungsbedarf können einbezogen werden.
KI in Bewerbungen verantwortungsvoll nutzen
Die Teilnehmenden erproben, wie KI beim Analysieren von Stellenanzeigen, Strukturieren von Informationen und Entwickeln von Formulierungsvarianten helfen kann. Datenschutz, erfundene Inhalte, austauschbare Sprache und die persönliche Verantwortung für jede Aussage werden ausdrücklich behandelt.
Gruppengröße, Vorwissen, Sprachstand, Alter und vorhandene Unterlagen werden bei der Planung berücksichtigt. Wenn ein anderes Angebot geeigneter ist, wird das vorab transparent angesprochen.
Kurze Inputs wechseln sich mit Einzelreflexion, Partnerarbeit, Fallbeispielen, Übungen und freiwilligen Auswertungen ab. Niemand muss persönliche Lebensgeschichten vor der ganzen Gruppe offenlegen.
Ihre Fragen zur Planung und Zusammenarbeit
Können Inhalte an unsere Zielgruppe angepasst werden?
Ja. Ziel, Beispiele, Übungen, Sprachform und Umfang werden im Vorgespräch abgestimmt. Ein bestehendes Konzept dient als Grundlage, wird aber nicht unverändert über jede Gruppe gelegt.
Sind auch einzelne Themen buchbar?
Ja. Möglich sind beispielsweise Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräch, berufliche Orientierung oder der verantwortungsvolle Einsatz von KI.
Können die Workshops online stattfinden?
Ja. Ob online, vor Ort oder als Kombination sinnvoll ist, hängt von Gruppengröße, Übungen und technischer Ausstattung ab.
Wie wird das Honorar berechnet?
Das Honorar richtet sich nach Dauer, Vorbereitung, Gruppengröße, Materialaufwand, Anfahrt und gewünschter Nachbereitung. Sie erhalten vorab ein transparentes Angebot.
Werden Fotos oder Aufzeichnungen gemacht?
Nur nach ausdrücklicher vorheriger Vereinbarung und mit den notwendigen Einwilligungen. Ohne entsprechende Freigabe werden keine persönlichen Workshopbeiträge veröffentlicht.
Welche Gruppengröße ist sinnvoll?
Das hängt von Methode und Ziel ab. Praktische Übungen benötigen kleinere Arbeitsgruppen als ein Informationsabend. Die passende Form wird in der Auftragsklärung festgelegt.
Erhalten Teilnehmende Unterlagen?
Je nach Format sind Arbeitsblätter, Checklisten, Entscheidungsmatrizen, Infografiken oder ein Transferplan möglich.
Ist ein Folgetermin möglich?
Ja. Ein Pilotworkshop kann zu einer Reihe, Beratung oder Prozessbegleitung weiterentwickelt werden.
Wie erkennen wir, ob der Workshop etwas gebracht hat?
Wir legen vorab ein realistisches Lern- oder Arbeitsergebnis fest. Am Ende betrachten wir beispielsweise eine überarbeitete Unterlage, eine geübte Gesprächssituation oder einen terminierten Transferplan. Eine kurze Rückmeldung zeigt, was hilfreich war und wo noch Klärung nötig ist. Ob die Umsetzung später gelingt, hängt auch von den Bedingungen im Alltag ab; ein Follow-up kann dazu gesondert vereinbart werden.
Was ist bei unterschiedlichen Sprach- oder Lernvoraussetzungen möglich?
Bitte sprechen Sie notwendige Anpassungen frühzeitig an. Je nach Gruppe können verständlichere Arbeitsaufträge, mehr Visualisierung, Tandemarbeit, zusätzliche Denkzeit oder alternative Aufgaben helfen. Technische, räumliche und persönliche Voraussetzungen werden vorab geklärt. Eine pauschale Zusage für jede Form von Barrierefreiheit wäre nicht seriös.
Nächster Schritt
Sie müssen noch nicht genau wissen, welches Format passt.
Vielleicht suchen Sie einen Workshop für eine Schulklasse. Vielleicht möchten Sie Lehrkräfte unterstützen, bessere Bewerbungsgespräche führen, Recruiting strukturieren oder Zusammenarbeit und Onboarding stärken.
Im unverbindlichen Vorgespräch klären wir Zielgruppe, Thema, Rahmen, gewünschtes Ergebnis und den nächsten sinnvollen Schritt. Erst danach entsteht ein konkretes Angebot.
Workshop oder Seminar unverbindlich anfragenVideo & Podcast
Ehrliche Recruiting-Workshops statt Hochglanz-Märchen
Das Video und der Podcast vertiefen, warum gute Workshops nicht bei schönen Botschaften stehen bleiben, sondern Erwartungen, Arbeitsalltag und konkrete nächste Schritte zusammenbringen. Beide Medien starten nur auf Ihre Auswahl.
Video: Workshops verständlich erklärt
9:23 Minuten · Starten Sie das Video, wenn Sie sich einen ersten Überblick verschaffen möchten.
Podcast: Erwartungen und Arbeitsalltag
Hören Sie ergänzende Perspektiven auf praxisnahe Workshops und ehrliche Erwartungen.
Ihr Gedanke für das Vorgespräch
Was soll Ihre Gruppe nach dem Workshop besser verstehen, entscheiden oder selbst umsetzen können?