Individuelle Workshops · St. Pölten · Krems · Wien · online

Individuelle Workshops entwickeln

Das Format folgt Ihrem Anlass – nicht umgekehrt.

Nicht jedes Anliegen passt in ein fertiges Seminarkästchen. Trotzdem braucht ein gutes individuelles Format klare Ziele und Grenzen.

Workshops in Niederösterreich, St. Pölten, Krems und Wien sowie online in ganz Österreich. Das konkrete Format wird an Zielgruppe, Anlass, Gruppengröße und gewünschtes Ergebnis angepasst.

PraxisnahIndividuell abgestimmtMit sichtbarem TransferVor Ort oder online
Ronald Neumayer im persönlichen Gespräch
Ihr Anlass und das gewünschte Ergebnis bestimmen die gemeinsame Planung.

Workshop-Werkstatt

Hinter dem gewünschten Thema steckt der eigentliche Auftrag

Zwei beispielhafte Situationen zur Orientierung – keine Kundenberichte.

Eine Organisation fragt nach einem Bewerbungstraining. Im Vorgespräch zeigt sich, dass es eigentlich um Rollenklärung zwischen Führung und Team im Recruiting geht. Eine Gemeinde möchte einen Vortrag, braucht aber einen Dialog zwischen Jugendlichen und Betrieben. Individuelle Entwicklung bedeutet deshalb nicht, alles anzubieten, sondern den tatsächlichen Auftrag sorgfältig zu klären.

Die Lösung ist deshalb kein Standardvortrag mit möglichst vielen Folien. Ziel ist eine Werkstatt, in der Menschen Inhalte auf ihren eigenen Kontext übertragen, Fragen klären und mit einem sichtbaren Ergebnis weiterarbeiten können.

Workshopmaterial mit Figuren zur gemeinsamen Klärung von Rollen und Zusammenarbeit
Mit anschaulichen Materialien werden unterschiedliche Sichtweisen und Erwartungen besprechbar.

Workshop-Werkstatt

Für wen dieses Angebot gedacht ist

Schulen, Unternehmen, Gemeinden, Organisationen und Kooperationspartner mit einem konkreten Anlass oder einer besonderen Zielgruppe.

Schulen & Bildungseinrichtungen

Wenn Lernstand, Klassenkontext oder Übergang in die Arbeitswelt eine eigene Schwerpunktsetzung verlangen.

Bewerbungsworkshops für Schulen ansehen

Unternehmen & KMU

Wenn ein konkreter Recruiting- oder Einarbeitungsanlass gemeinsam bearbeitet werden soll.

Angebote und Formate für Unternehmen

Gemeinden & regionale Partner

Wenn Jugendliche, Arbeitssuchende, Betriebe oder regionale Akteur:innen ins Gespräch kommen sollen.

Arbeit vor Ort für Gemeinden

Organisationen & Kooperationen

Wenn mehrere Beteiligte ein gemeinsames Ziel, unterschiedliche Vorerfahrungen oder besondere Rahmenbedingungen mitbringen.

Im Vorgespräch klären wir, ob ein Workshop, ein Pilotformat oder eine begleitete Reihe zum Anliegen passt.

Stolpersteine

Woran gute Vorhaben häufig scheitern

  • Der gewünschte Titel beschreibt nicht immer den tatsächlichen Bedarf.

  • Zielgruppen mit unterschiedlichen Erwartungen werden in ein Format gepackt.

  • Zu viele Themen führen zu wenig Transfer.

  • Unklare Ergebnisse erschweren die spätere Bewertung.

Diese Punkte werden nicht als persönliches Versagen einzelner Beteiligter behandelt. Sie zeigen, an welchen Schnittstellen Information, Erwartungen, Zuständigkeiten und tatsächlicher Arbeitsalltag noch nicht gut zusammenpassen.

Ihr roter Faden

Vom Anliegen zum passenden Workshop

Wir beginnen bei Ihrer Situation – und planen rückwärts vom gewünschten Ergebnis.

  1. 1 · ANLASS

    Was soll sich verändern?

    Zielgruppe, Ausgangslage und Erwartungen gemeinsam klären.

  2. 2 · FORMAT

    Wie arbeiten wir daran?

    Methoden, Dauer und Beteiligte auf das konkrete Ziel abstimmen.

  3. 3 · TRANSFER

    Was nehmen Sie mit?

    Verwendbare Ergebnisse, klare nächste Schritte und Zuständigkeiten festhalten.

Ein klarer Auftrag verbindet alle drei Schritte. Umfang und konkrete Ergebnisse vereinbaren wir vorab.

Workshop-Werkstatt

In fünf Schritten zu Ihrem Workshop

Auftragsklärung

Anlass, Zielgruppe, Ergebnis, Rahmen und vorhandene Materialien klären.

Konzept

Dramaturgie, Methoden, Arbeitsunterlagen und Zeitplan entwickeln.

Durchführung

Vor Ort, online oder hybrid – passend zur Zielgruppe.

Transfer

Ergebnisdokument, Checkliste, Aktionsplan oder Folgetermin.

Weiterentwicklung

Aus einem Pilotformat kann eine Workshopreihe oder Prozessbegleitung entstehen.

Ihr Rahmen

Was vor dem Workshop verbindlich geklärt wird

  • schriftlich geklärter Auftrag

  • passende methodische Dramaturgie

  • realistischer Umfang

  • verwendbare Unterlagen

  • transparente Preis- und Leistungsbeschreibung

Auftrag, Konzept, Umfang und Leistungen bilden die gemeinsame Arbeitsgrundlage. Welche Unterlagen und Ergebnisse enthalten sind, wird vorab vereinbart.

Ergebnisse & Transfer

Womit Sie nach dem Workshop weiterarbeiten können

Welche Ergebnisse tatsächlich sinnvoll sind, wird in der Auftragsklärung festgelegt. Nicht jedes Format braucht dieselben Unterlagen. Ein Schulworkshop benötigt andere Transfermaterialien als eine Recruiting-Werkstatt oder eine regionale Informationsveranstaltung.

Etwas konkret Erarbeitetes

Je nach Auftrag beispielsweise ein geklärtes Stellenprofil, eine geübte Bewerbungssituation, eine Checkliste oder ein gemeinsam entwickeltes Ergebnisdokument.

Ein vereinbarter nächster Schritt

Ein Aktions- oder Transferplan hält fest, was erprobt wird, wer dafür verantwortlich ist und ob ein Folgetermin sinnvoll ist.

Beispiele, keine pauschale Leistungszusage: Umfang und konkrete Ergebnisse richten sich nach dem gemeinsam vereinbarten Auftrag.

Arbeitsweise

So arbeiten wir an Ihrem Anliegen

  1. Auftrag klären: Zielgruppe, Anlass, vorhandene Erfahrung und gewünschtes Ergebnis verstehen.

  2. Format anpassen: Inhalte, Methoden, Beispiele und Zeitrahmen auf den Auftrag abstimmen.

  3. Aktiv arbeiten: kurze Inputs mit Übungen, Reflexion, Austausch und konkreten Entscheidungen verbinden.

  4. Transfer sichern: Ergebnisse, nächste Schritte und gegebenenfalls eine kurze Folgevereinbarung festhalten.

Ich arbeite systemisch, praxisnah und menschlich. Humor darf entlasten, ohne ein Anliegen kleinzureden. Im Mittelpunkt steht nicht, möglichst viel Wissen vorzutragen, sondern einen Rahmen zu schaffen, in dem Klarheit und Handlungsfähigkeit entstehen.

Workshop-Werkstatt

Welches Format passt zu Ihrem Anlass?

Das gewünschte Ergebnis entscheidet über das Format. Diese Orientierung hilft bei der gemeinsamen Auswahl:

ORIENTIERUNG

Impuls

Ein Thema einordnen, eine Leitfrage öffnen und gemeinsame Ausgangspunkte schaffen.

ANWENDUNG

Workshop

An konkreten Fällen üben, gemeinsam etwas entwickeln und erste nächste Schritte festhalten.

VERTIEFUNG

Seminar

Wissen systematisch erarbeiten, reflektieren und mit passenden Übungen festigen.

INFORMATION & DIALOG

Informationsveranstaltung

Ein gemeinsames Verständnis schaffen, Fragen sammeln und unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen.

ENTWICKLUNG ÜBER ZEIT

Workshopreihe

In Etappen arbeiten und Erfahrungen aus der Anwendung in den nächsten Termin mitnehmen.

ERPROBUNG

Pilotprojekt

Ein neues Format zunächst überschaubar erproben und anhand der Rückmeldungen weiterentwickeln.

Dauer, Umfang und Gruppengröße werden passend zum Ziel vereinbart – nicht aus einer festen Schablone übernommen.

Vor Ort sind Termine in Niederösterreich und Wien möglich. Online-Formate können österreichweit durchgeführt werden. Gruppengröße, Raum, Technik, Barrierefreiheit, Unterlagen und mögliche Fahrtkosten werden vorab vereinbart.

Workshop-Werkstatt

Individuelle Anpassung ohne beliebigen Bauchladen

Auch ein individuell entwickelter Workshop braucht einen klaren Kern. Deshalb wird nicht jede gewünschte Überschrift einfach mit zusätzlichen Themen gefüllt. Gemeinsam wird entschieden, was in der verfügbaren Zeit realistisch bearbeitet werden kann und welche Punkte besser in ein Folgemodul, eine Beratung oder eine Prozessbegleitung gehören.

Ein klarer Schwerpunkt schützt den Workshop davor, zum beliebigen Bauchladen zu werden.

Geht es vor allem um berufliche Rollen, Belastung, Führung oder festgefahrene Teamkonflikte, kann Supervision zur Reflexion der Zusammenarbeit passender sein. Ein Workshop ersetzt diese Klärung nicht automatisch.

Medien & Überblick

Individuelle Workshops systematisch entwickeln

Die Infografik bündelt die wichtigsten Orientierungspunkte. Video und Podcast vertiefen, warum ein gutes Format klare Ziele und keine starre Schablone braucht.

Sieben Orientierungspunkte: Ausgangslage, Zielgruppe, Klärungsfragen, Workshopbausteine, sichtbares Ergebnis, Transfer und Vorgespräch.
Infografik in Originalgröße öffnen

KI-Transparenz: Diese Infografik wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Konzept, inhaltliche Prüfung und Freigabe: Ronald Neumayer.

Inhalte der Infografik als Text
  1. Ausgangslage: Den tatsächlichen Auftrag klären.
  2. Zielgruppe: Die beteiligten Menschen und ihren Kontext berücksichtigen.
  3. Klärungsfragen: Was soll konkret anders sein? Wer muss beteiligt werden?
  4. Workshopbausteine: Wissen, Anwendung und Transfer verbinden.
  5. Sichtbares Ergebnis: Etwa Ergebnisdokumente, Checklisten oder Aktionspläne.
  6. Transfer: Die Anwendung im Alltag planen und unterstützen.
  7. Nächster Schritt: Mit einem unverbindlichen Vorgespräch beginnen.

Die Grafik ist eine Übersicht. Das Vorgespräch steht am Anfang der Zusammenarbeit, nicht erst nach dem Transfer.

VIDEO · 7:42 MINUTEN

Workshops individuell entwickeln

KI-Transparenz: Dieses Video wurde mit NotebookLM und KI-Unterstützung erstellt. Inhaltlich geprüft und freigegeben von Ronald Neumayer.

Zum Mitlesen: Im Videoplayer können Sie „Transkript“ oder Untertitel öffnen. Automatisch erzeugter Text kann Erkennungsfehler enthalten.

PODCAST · 21:11 MINUTEN

Individuelle Workshops statt starrer Seminarkästchen

Was vor dem Workshop geklärt werden muss, damit Format, Zielgruppe, Ergebnis und Transfer wirklich zusammenpassen.

KI-Transparenz: Dieser Podcast wurde mit NotebookLM und KI-generierten Stimmen erstellt. Es handelt sich nicht um ein reales Gespräch. Inhaltlich geprüft und freigegeben von Ronald Neumayer.

Zum Nachlesen: Die Abschnitte zu Entwicklung, Rahmen und Ergebnissen fassen die zentralen Themen zusammen. Sie sind kein wortgetreues Podcast-Transkript.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Wie wird das Thema festgelegt?

In einem kurzen Vorgespräch werden Anlass, Zielgruppe, vorhandene Erfahrungen und gewünschtes Ergebnis geklärt.

Sind individuelle Inhalte möglich?

Ja. Das Format wird angepasst, behält aber einen klaren Schwerpunkt und realistischen Umfang.

Wo kann der Workshop stattfinden?

Vor Ort in Niederösterreich und Wien sowie online in ganz Österreich. Weitere Orte nach Vereinbarung.

Welche Gruppengröße ist sinnvoll?

Das hängt von Methode und Ziel ab. Praktische Übungen benötigen kleinere Arbeitsgruppen als ein Informationsabend.

Erhalten Teilnehmende Unterlagen?

Je nach Format sind Arbeitsblätter, Checklisten, Entscheidungsmatrizen, Infografiken oder ein Transferplan möglich.

Ist ein Folgetermin möglich?

Ja. Ein Pilotworkshop kann zu einer Reihe, Beratung oder Prozessbegleitung weiterentwickelt werden.

Vorbereitung

Vier Angaben helfen beim ersten Gespräch

Ein fertiges Konzept brauchen Sie noch nicht. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation reicht als Ausgangspunkt.

1 · Anlass

Was beschäftigt Sie gerade – und warum ist das Thema jetzt wichtig?

2 · Beteiligte

Für wen ist der Termin gedacht und welche Vorerfahrung ist vorhanden?

3 · Ergebnis

Was sollen die Beteiligten danach besser verstehen, entscheiden oder tun können?

4 · Rahmen

Welche Zeit, welcher Ort, welche Technik und welches Budget stehen zur Verfügung?

Nächster Schritt

Individuelles Workshopformat besprechen

Im unverbindlichen Vorgespräch wird geklärt, welches Format zum Anlass passt. Erst danach entsteht ein konkretes Angebot mit Umfang, Vorbereitung, Unterlagen, Ort und Preis.

Individuelles Workshopformat besprechen

Im Vorgespräch werden Zielgruppe, gewünschtes Ergebnis, Dauer, Ort, Unterlagen und Investition transparent geklärt.

Podcast – Individuelle Workshops

Audio – 19,4 MB 8 Downloads