Workshop-Reihe 06 · St. Pölten · Krems · Wien · online

Recruiting- und Onboarding-Workshops für Soziales, Pflege und Betreuung

Fachkräfte gewinnt man nicht mit schönen Worten allein. Entscheidendist, ob Versprechen, Dienstplan, Rolle und Teamalltagzusammenpassen.

Workshops in Niederösterreich, St. Pölten, Krems und Wien sowieonline in ganz Österreich. Das konkrete Format wird an Zielgruppe,Anlass, Gruppengröße und gewünschtes Ergebnis angepasst.

PraxisnahIndividuell abgestimmtMit sichtbarem TransferVor Ort oder online

Workshop-Werkstatt

Eine Situation, die viele kennen

Eine neue Mitarbeiterin bringt die fachliche Qualifikation mit. ImGespräch wurden Zusammenarbeit und Unterstützung betont. Nach demEinstieg bleiben Rollen, Übergaben und Erwartungen unklar. Die Ursacheliegt nicht nur beim Onboarding und nicht nur beim Recruiting. BeideProzesse müssen dieselbe Arbeitsrealität abbilden.

Die Lösung ist deshalb kein Standardvortrag mit möglichst vielenFolien. Ziel ist eine Werkstatt, in der Menschen Inhalte auf ihreneigenen Kontext übertragen, Fragen klären und mit einem sichtbarenErgebnis weiterarbeiten können.

Workshop-Werkstatt

Für wen dieses Angebot gedacht ist

Pflegeeinrichtungen, soziale Organisationen, Beratungsstellen,Betreuungseinrichtungen, Führungskräfte und Teams.

Workshop-Werkstatt

Woran gute Vorhaben häufig scheitern

  • Stellenanzeigen beschreiben Haltung, aber wenig konkreteArbeitsrealität.

  • Bewerbungsgespräche prüfen Fachlichkeit, aber Rollen und Grenzenzu wenig.

  • Belastete Teams haben kaum Zeit für strukturiertesOnboarding.

  • Neue Mitarbeitende sollen schnell funktionieren, bevorErwartungen geklärt sind.

Diese Punkte werden nicht als persönliches Versagen einzelnerBeteiligter behandelt. Sie zeigen, an welchen SchnittstellenInformation, Erwartungen, Zuständigkeiten und tatsächlicherArbeitsalltag noch nicht gut zusammenpassen.

Workshop-Werkstatt

Mögliche Workshopangebote

Fachkräfte gewinnen, ohne Belastungsrealitätschönzureden

Stellenprofil, Dienstplan, Teamkultur und glaubwürdige Ansprache.

Faire Auswahlgespräche

Fachlichkeit, Haltung, Grenzen und diskriminierungsarme Fragen.

Teamwissen im Recruiting

Mitarbeitende einbeziehen, ohne Führungsverantwortung abzugeben.

Onboarding und Rollenklärung

Erster Tag, Übergaben, Patenschaft, Feedback und Probezeit.

Recruiting trifft Supervision

Wiederkehrende Konfliktmuster und organisationale Rahmenbedingungenerkennen.

Workshop-Werkstatt

Was nach dem Workshop vorhanden sein kann

  • ehrlicheres Stellen- und Arbeitgeberbild

  • strukturierter Gesprächsleitfaden

  • realistischer Onboarding-Plan

  • geklärte Rollen im Team

  • Verbindung zu Supervision oder Organisationsentwicklung, wennsinnvoll

Welche Ergebnisse tatsächlich sinnvoll sind, wird in derAuftragsklärung festgelegt. Nicht jedes Format braucht dieselbenUnterlagen. Ein Schulworkshop benötigt andere Transfermaterialien alseine Recruiting-Werkstatt oder eine regionaleInformationsveranstaltung.

Workshop-Werkstatt

So arbeite ich

  1. Auftrag klären: Zielgruppe, Anlass, vorhandene Erfahrung undgewünschtes Ergebnis verstehen.

  2. Format anpassen: Inhalte, Methoden, Beispiele und Zeitrahmen aufden Auftrag abstimmen.

  3. Aktiv arbeiten: kurze Inputs mit Übungen, Reflexion, Austauschund konkreten Entscheidungen verbinden.

  4. Transfer sichern: Ergebnisse, nächste Schritte und gegebenenfallseine kurze Folgevereinbarung festhalten.

Ich arbeite systemisch, praxisnah und menschlich. Humor darfentlasten, ohne ein Anliegen kleinzureden. Im Mittelpunkt steht nicht,möglichst viel Wissen vorzutragen, sondern einen Rahmen zu schaffen, indem Klarheit und Handlungsfähigkeit entstehen.

Workshop-Werkstatt

Formate

  • Fachimpuls

  • Halbtagswerkstatt

  • Ganztag

  • Team- und Führungskräfteformat

  • mehrteilige Begleitung

Vor Ort sind Termine in Niederösterreich und Wien möglich.Online-Formate können österreichweit durchgeführt werden. Gruppengröße,Raum, Technik, Barrierefreiheit, Unterlagen und mögliche Fahrtkostenwerden vorab vereinbart.

Workshop-Werkstatt

Individuelle Anpassung ohne beliebigen Bauchladen

Auch ein individuell entwickelter Workshop braucht einen klaren Kern.Deshalb wird nicht jede gewünschte Überschrift einfach mit zusätzlichenThemen gefüllt. Gemeinsam wird entschieden, was in der verfügbaren Zeitrealistisch bearbeitet werden kann und welche Punkte besser in einFolgemodul, eine Beratung oder eine Prozessbegleitung gehören.

Ein klarer Schwerpunkt schützt den Workshop davor, zum beliebigen Bauchladen zu werden.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Wie wird das Thema festgelegt?

In einem kurzen Vorgespräch werden Anlass, Zielgruppe, vorhandeneErfahrungen und gewünschtes Ergebnis geklärt.

Sind individuelle Inhalte möglich?

Ja. Das Format wird angepasst, behält aber einen klaren Schwerpunktund realistischen Umfang.

Wo kann der Workshop stattfinden?

Vor Ort in Niederösterreich und Wien sowie online in ganz Österreich.Weitere Orte nach Vereinbarung.

Welche Gruppengröße ist sinnvoll?

Das hängt von Methode und Ziel ab. Praktische Übungen benötigenkleinere Arbeitsgruppen als ein Informationsabend.

Erhalten Teilnehmende Unterlagen?

Je nach Format sind Arbeitsblätter, Checklisten,Entscheidungsmatrizen, Infografiken oder ein Transferplan möglich.

Ist ein Folgetermin möglich?

Ja. Ein Pilotworkshop kann zu einer Reihe, Beratung oderProzessbegleitung weiterentwickelt werden.

Nächster Schritt

Workshop für unsere soziale Organisation klären

Im unverbindlichen Vorgespräch wird geklärt, welches Format zumAnlass passt. Erst danach entsteht ein konkretes Angebot mit Umfang,Vorbereitung, Unterlagen, Ort und Preis.

Workshop für unsere soziale Organisation klären

Im Vorgespräch werden Zielgruppe, gewünschtes Ergebnis, Dauer, Ort, Unterlagen und Investition transparent geklärt.

Infografik, Video & Podcast

Pflege-Recruiting und Teamkultur auf einen Blick

Infografik: Fachkräftegewinnung & Teamkultur

Infografik Fachkräftegewinnung und Teamkultur in Pflege und sozialen Organisationen

KI-Transparenzhinweis: Diese Infografik wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Konzept, inhaltliche Prüfung und Freigabe: Ronald Neumayer.

Erklärvideo: Lücke im Pflege-Recruiting

KI-Transparenzhinweis: Dieses Video wurde mit NotebookLM und KI-Unterstützung erstellt. Inhaltlich geprüft und freigegeben von Ronald Neumayer.

Podcast: Radikale Ehrlichkeit statt Hochglanz

KI-Transparenzhinweis: Dieser Podcast wurde mit NotebookLM und KI-generierten Stimmen erstellt. Es handelt sich nicht um ein reales Gespräch. Inhaltlich geprüft und freigegeben von Ronald Neumayer.