Arbeitshilfen für KMU · NÖ, Wien & online
Recruiting-Checklisten & Fragebögen
Die passende Frage vor dem nächsten Recruiting-Schritt.
Was braucht die Stelle wirklich? Welche Erwartungen müssen wir klären? Und wie führen wir ein Gespräch, das mehr zeigt als einstudierte Schlagworte?
Hier finden Sie vorhandene Downloads, konkrete Fragebeispiele und Orientierung für die gemeinsame Auswertung. Für kleine und mittlere Unternehmen, Gastronomie, soziale Einrichtungen und Organisationen – besonders dann, wenn keine große HR-Abteilung mitarbeitet.
Reflexionshilfen, keine psychologischen Tests. Entscheidungen bleiben bei den zuständigen Menschen im Unternehmen.

Direkt verfügbar
Mit einer Arbeitshilfe anfangen.
Wählen Sie nach Ihrem Anlass. Sie müssen nicht zuerst alles lesen oder jede Frage beantworten. Hier können Sie den 17-seitigen Recruiting-Check und den 21-seitigen Fragenkatalog kostenlos öffnen. Weitere Vertiefungsthemen finden Sie weiter unten.
Recruiting-Check
Für die Klärung einer offenen Stelle oder eines bestehenden Recruitingprozesses: Aufgaben, Anforderungen, Zusammenarbeit und nächste Schritte zusammen betrachten.
Guter Einstieg: Markieren Sie drei Fragen, bei denen Sie noch keine gemeinsame Antwort haben.
200 Fragen für Bewerbungsgespräche
Ein Fundus für die Vorbereitung eines aufgabenbezogenen Gesprächs. Wählen Sie passende Kernfragen und ergänzen Sie Nachfragen zur konkreten Erfahrung.
Wichtig: Kein Gespräch mit 200 Fragen planen und Antworten nicht als Persönlichkeitstest auswerten.
Alternative zum PDF
Online-Fragebogen auf Anfrage
Sie möchten lieber online arbeiten? Fragen Sie nach der passenden Online-Fassung und einem aktuellen Zugangslink. Für den direkten Einstieg steht Ihnen das kostenlose PDF oben zur Verfügung.
Keine vertraulichen Bewerbungsunterlagen oder personenbezogenen Gesprächsnotizen ungeprüft übertragen. Zum gemeinsamen Sortieren können zunächst anonymisierte betriebliche Fragen genügen.
Infografik · vom Fragebogen zur Handlung
Vier Schritte. Ein klarer nächster Auftrag.
Das Ausfüllen allein verändert noch keinen Ablauf. Nutzen Sie die Fragen, um Informationen zu sammeln, unterschiedliche Sichtweisen zu verstehen und eine konkrete Vereinbarung zu treffen.
Anlass klären
Geht es um die Stelle, ein Gespräch oder den Einstieg einer neuen Person?
Werkzeug wählen
Eine passende Checkliste und wenige relevante Fragen auswählen.
Perspektiven vergleichen
Was wissen wir? Was wird unterschiedlich gesehen? Was bleibt offen?
Schritt vereinbaren
Wer klärt was mit wem bis wann – und wann prüfen wir das Ergebnis?
Redaktionelle Infografik mit skalierbaren Symbolen und echtem, auch mobil lesbarem Text.
Kurz innehalten
Ein Fragebogen stellt Fragen.
Er fällt kein Urteil über Menschen.
Beobachtung
„Die Person beschreibt eine konkrete Übergabe.“
Offene Frage
„Welche Aufgabe hat sie dabei selbst übernommen?“
Nächster Schritt
„Nach Situation, Beitrag und Ergebnis fragen.“
Illustratives Beispiel. Zwischen einer Antwort und einer Personalentscheidung liegen Einordnung, weitere Informationen und menschliche Verantwortung.
Fünf Beispiele mit Einordnung
Gute Nachfragen machen den Unterschied.
Beginnen Sie bei den Aufgaben der Stelle. Fragen Sie dann nach konkreten Situationen und geben Sie Raum für Rückfragen. Die Antwortbeispiele sind frei formulierte Illustrationen, keine Musterantworten, nach denen Menschen benotet werden.
Gesprächsgrafik · genauer nachfragen
Vom Schlagwort zum Arbeitsbeispiel
Ein allgemeiner Begriff wird erst durch eine konkrete Situation verständlich. Diese drei Blickrichtungen helfen beim Nachfragen.
1 · Situation
Wann war Zusammenarbeit wichtig?
„Was war die Aufgabe?“2 · Eigener Beitrag
Wer hat was getan?
„Was haben Sie selbst übernommen?“3 · Ergebnis & Lernen
Was hat sich gezeigt?
„Was würden Sie wieder so machen?“
01Mit welchem Wort würden Sie Ihre berufliche Arbeitsweise beschreiben?
Wozu die Frage dient
Ein Schlagwort ist ein Einstieg, noch kein Nachweis. Interessant wird die Antwort, wenn eine konkrete Arbeitssituation, der eigene Beitrag und ein Ergebnis sichtbar werden.
Illustratives Antwortbeispiel
„Verlässlich. Wenn eine Aufgabe nicht rechtzeitig fertig wird, sage ich früh Bescheid. Bei einem Projekt habe ich die offenen Punkte täglich abgestimmt, damit andere weiterarbeiten konnten.“
So können Sie nachfragen
- Woran haben Kolleg:innen das in einer konkreten Situation bemerkt?
- Was haben Sie selbst übernommen – und was das Team?
- Wann war diese Arbeitsweise hilfreich, und wann brauchte es einen anderen Zugang?
02Wie würde Ihr bisheriges Team Ihre Zusammenarbeit beschreiben?
Wozu die Frage dient
Der Perspektivwechsel kann helfen, die eigene Rolle in der Zusammenarbeit zu erläutern. Es bleibt eine Vermutung der befragten Person, keine eingeholte Referenz und keine objektive Fremdbewertung.
Illustratives Antwortbeispiel
„Vermutlich ausgleichend. Bei unterschiedlichen Vorstellungen habe ich zuerst nachgefragt, worum es beiden Seiten geht, und danach die gemeinsame Aufgabe festgehalten.“
So können Sie nachfragen
- Welche konkrete Situation fällt Ihnen dazu ein?
- Was hätte eine andere beteiligte Person möglicherweise anders erlebt?
- Was würden Sie in einer ähnlichen Situation heute beibehalten oder verändern?
03Was müsste nach drei Monaten passiert sein, damit Sie sagen: Das war eine gute Entscheidung?
Wozu die Frage dient
Diese Frage verbindet Erwartungen an die Stelle mit Einarbeitung und Unterstützung. Sie macht auch sichtbar, welche Zusagen das Unternehmen selbst klären muss.
Illustratives Antwortbeispiel
„Ich kenne die wichtigsten Abläufe und Ansprechpersonen, kann erste Aufgaben selbstständig übernehmen und weiß, wie ich Rückmeldung bekomme.“
So können Sie nachfragen
- Welche Unterstützung brauchen Sie in den ersten Wochen?
- Welche Information zur Stelle fehlt Ihnen noch?
- Woran könnten wir gemeinsam erkennen, dass die Einarbeitung vorankommt?
04Beschreiben Sie eine beruflich anspruchsvolle Situation. Wie sind Sie vorgegangen?
Wozu die Frage dient
Statt pauschal nach „Belastbarkeit“ zu fragen, werden Prioritäten, Abstimmung und Lernen besprechbar. Auch vorhandene Unterstützung und betriebliche Bedingungen gehören dazu.
Illustratives Antwortbeispiel
„In einer vollen Serviceschicht fehlten zwei Kolleg:innen. Ich habe die wichtigsten Aufgaben sortiert, mich mit der Küche abgestimmt und Wartezeiten offen angesprochen. Danach haben wir mit der Leitung die Vorbereitung für ähnliche Tage besprochen.“
So können Sie nachfragen
- Was war Ihr erster Schritt und warum?
- Welche Unterstützung konnten Sie nutzen?
- Was lag in Ihrem Einflussbereich – und was nicht?
- Was würden Sie heute anders organisieren?
05Was macht für Sie ein respektvolles Bewerbungsgespräch aus?
Wozu die Frage dient
Diese offene Einladung ersetzt eine Fangfrage über private Grenzen. Sie gibt Bewerber:innen Raum, Informationsbedarf und Erwartungen an den Gesprächsrahmen anzusprechen.
Illustratives Antwortbeispiel
„Ich möchte verstehen, welche Aufgaben auf mich zukommen, wer mich einarbeitet und wie der weitere Ablauf aussieht. Bei einer unklaren Frage möchte ich nachfragen können.“
So können Sie nachfragen
- Welche Informationen brauchen Sie für Ihre eigene Entscheidung?
- Was sollten wir über den weiteren Ablauf noch erklären?
- Gibt es eine arbeitsbezogene Frage, die bisher offen geblieben ist?
Vertiefung · sechs weitere Themen
Was nach dem ersten Check sinnvoll sein kann.
Die folgenden Bausteine zeigen, wie Sie den ersten Check vertiefen können. Sie finden hier ihren Zweck und mögliche Arbeitsfragen. Es handelt sich nicht um sechs bereits freigeschaltete Einzeldownloads; eine passende Ausarbeitung kann im Auftrag vereinbart werden.
Stellenprofil-Check
Welche Arbeit soll erledigt werden?
- Anlass, Kernaufgaben und Verantwortung festhalten.
- Muss, Wunsch und Lernbares unterscheiden.
- Arbeitszeiten, Schnittstellen und Einarbeitung realistisch beschreiben.
Kompetenz-Check
Was brauchen wir für die konkrete Aufgabe?
- Fachwissen und beobachtbares Handeln trennen.
- Für wichtige Anforderungen passende Arbeitsbeispiele sammeln.
- Prüfen, welche Fähigkeiten mit Begleitung aufgebaut werden können.
Bewerbungsgespräch-Check
Was möchten wir im Gespräch verstehen?
- Vergleichbare Kernfragen vorbereiten.
- Nach Situation, eigenem Beitrag und Ergebnis fragen.
- Beobachtungen von Deutungen und offenen Punkten trennen.
Bewerberkommunikation ohne ATS
Wer meldet sich wann bei wem?
- Eingangsbestätigung, Kontakt und Rückmeldefristen klären.
- Eine geschützte, übersichtliche Bearbeitung vereinbaren.
- Einladung, Rückfrage und Absage nachvollziehbar gestalten.
Social-Recruiting-Kanal-Check
Wo erreichen wir die gesuchten Menschen?
- Zielgruppe, Region und reale Arbeitsbedingungen beschreiben.
- Kanal, Inhalt, Betreuung und Aufwand zusammen planen.
- Prüfen, ob das Versprechen auch im Betriebsalltag stimmt.
Onboarding-Check
Wie wird aus einer Zusage ein guter Einstieg?
- Ansprechperson und Buddy-/Patensystem vorbereiten.
- Erste Aufgaben, Zugänge und Lernschritte vereinbaren.
- Rückblicke und Fragen im Arbeitsalltag einplanen.
Auswertungsgrafik · statt einer langen offenen Liste
Vier Felder für ein gemeinsames Klärungsblatt.
Wenn mehrere Personen den Check beantworten, können die Aussagen unterschiedlich ausfallen. Dieses Blatt hilft, die Perspektiven zu ordnen. Es bewertet den Arbeitsprozess, nicht die Menschen.
Eine offene Frage: Was muss die neue Person übernehmen?
Drei Perspektiven: Führung, Team und Arbeitsbedingungen.
ENTSCHEIDUNG
Das wissen wir
Gesicherte Informationen und konkrete Aufgaben festhalten.
Beispiel: Die Stelle übernimmt Reservierungen und Gästekommunikation.
Das sehen wir unterschiedlich
Perspektiven nebeneinanderstellen, ohne vorschnell eine für richtig zu erklären.
Beispiel: Führung erwartet Flexibilität; das Team braucht planbare Übergaben.
Das ist noch offen
Fehlende Information oder eine noch nicht getroffene Entscheidung benennen.
Beispiel: Wer begleitet die ersten selbstständigen Dienste?
Das vereinbaren wir
Eine Aufgabe, eine zuständige Rolle und einen Termin festlegen.
Beispiel: Die Teamleitung erstellt vor der Ausschreibung einen Einarbeitungsplan.
„Offen“ ist kein Mangel.
Es ist ein Klärungsauftrag.
Der nächste Schritt braucht nicht noch mehr Stichworte, sondern eine zuständige Person, einen Termin und eine Rückmeldung. So wird aus dem Fragebogen eine brauchbare Vereinbarung.
Redaktionelle Übersichtsgrafik. Die Beispiele aus einem Betrieb mit Gästekontakt sind illustrativ und kein dokumentierter Kundenfall.
Systemischer Blick
Nicht nur: „Wer passt zu uns?“
Auch: „Was müssen wir dafür klären?“
Aufgabe
Welche Arbeit ist wirklich zu leisten? Welche Anforderungen sind nötig, welche lernbar?
Zusammenarbeit
Wer braucht welche Information? Wo fehlen Übergaben, Rückmeldungen oder Entscheidungen?
Umfeld
Welche Dienstzeiten, Ressourcen, Vorgaben und betrieblichen Möglichkeiten prägen den Alltag?
Passung heißt nicht, jemanden zu suchen, der dem bestehenden Team möglichst ähnlich ist. Es geht um die Verbindung zwischen Mensch, Aufgabe und gestaltbaren Arbeitsbedingungen.
Persönliche Begleitung
So viel Unterstützung, wie Ihr Anliegen braucht.
Ein unverbindliches Kennenlerngespräch von bis zu 30 Minuten ist kostenlos. Dabei klären wir Anlass und Format. Vertiefte Auswertung, Unterlagen und Workshops werden gesondert vereinbart.
Kurze Auswertung / Einzelcoaching
ab 100 € / 50 Minuten
Einzelne offene Fragen, ausgefüllter Check oder Vorbereitung des nächsten Schritts.
Kompakter Recruiting-Check
ca. 350–700 €
Eine konkrete Stelle oder einen Prozess einordnen, Anforderungen prüfen und nächste Schritte festhalten.
Begleitung & Unterlagenerstellung
ca. 700–2.500 €
Je nach Auftrag Stellenprofil, Anzeige, Kommunikation, Gesprächsleitfaden oder Onboardingplan.
Workshop / Prozessbegleitung
ca. 1.500–5.000 €
Mehrere Beteiligte, Stellenklärung, Gesprächstraining oder Verbesserung des Recruitingablaufs.
Die Beträge sind Orientierungswerte. Der genaue Preis wird nach Ziel, Umfang, Vorbereitung, Dauer, Beteiligten und gewünschtem Ergebnis vereinbart. Vor Beauftragung werden Preisbestandteile und Umsatzsteuerbehandlung im Angebot geklärt.
Große Arbeitsversion des Fragenkatalogs: Preisorientierung
Die ausführliche Arbeitsversion wird auf Anfrage angeboten. Als Preisorientierung gelten 69 € für den Download, 129–149 € mit 30 Minuten Auswertung und einen individuellen Gesprächsleitfaden ab 350 €. Hier ist kein Sofortkauf eingerichtet. Verfügbarkeit, Umfang und verbindlichen Preis bitte vorab klären.
Vertiefung bedeutet: Zweck der Fragen, konkrete Nachfragen und eine vorsichtige, aufgabenbezogene Einordnung. Keine automatische „Antwortdeutung“ oder Diagnose einer Person. Arbeitsversion anfragen.
Wenn die Liste nicht weiterhilft
Gemeinsam aus offenen Fragen einen Arbeitsauftrag machen.
Sie haben den Check ausgefüllt – aber Führung, Team und HR sehen die Stelle unterschiedlich? Dann braucht es oft keine weitere Vorlage, sondern eine moderierte Klärung.
Ronald Neumayer verbindet Beratung, Coaching, Training und Supervision mit einem systemischen Blick auf Arbeitsalltag, Rollen und Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt steht, was für Ihren Betrieb tatsächlich umsetzbar ist.
- Unterschiedliche Erwartungen verständlich machen.
- Aufgaben und Zuständigkeiten konkret beschreiben.
- Wenige nachvollziehbare Gesprächskriterien festlegen.
- Nächste Schritte und Rückmeldung vereinbaren.
St. Pölten · Krems · Niederösterreich · Wien · online nach Vereinbarung

Sinnvoll weiterarbeiten
Vom Check zur konkreten Umsetzung.
Recruiting-Check
Den gesamten Prozess von Bedarf bis Einarbeitung durchgehen.
Zum Recruiting-Check für KMUBerufe & Kompetenzen
Berufsbilder und Anforderungen recherchieren – und anschließend auf die reale Stelle übertragen.
AMS Berufsinformationssystem (BIS)Rollen & Zusammenarbeit
Wenn hinter der Stellenfrage ein Führungs-, Team- oder Organisationsthema liegt.
Supervision & OrganisationsentwicklungHäufige Fragen
Vor dem Einsatz gut geklärt.
Sind die Checklisten wissenschaftlich erprobte Tests?
Nein. Es sind praxisnahe Reflexions- und Strukturierungshilfen, keine wissenschaftlich validierten psychologischen Tests. Sie liefern weder Diagnosen noch eine automatische Eignungsbewertung oder eine garantierte Besetzung.
Müssen wir den gesamten Fragenkatalog verwenden?
Nein. Wählen Sie wenige Fragen aus, die zu den vorher geklärten Aufgaben passen. 200 Fragen sind ein Fundus, kein Interviewablauf. Halten Sie für vergleichbare Gespräche gemeinsame Kernfragen fest und lassen Sie Raum für individuelle Rückfragen.
Können mehrere Personen den Check ausfüllen?
Ja. Geschäftsführung, Teamleitung, HR und Mitarbeitende können unterschiedliche Perspektiven beitragen. Besprechen Sie Unterschiede offen und legen Sie vorab fest, wer die Antworten erhält und wer über nächste Schritte entscheidet.
Was tun, wenn wir eine Frage nicht beantworten können?
Notieren Sie „offen“, statt eine passende Antwort zu erfinden. Häufig fehlt dann eine Information, eine Zuständigkeit oder eine gemeinsame Erwartung. Wählen Sie einen Klärungspunkt und vereinbaren Sie, wer ihn mit wem bis wann bearbeitet.
Sind alle sieben beschriebenen Vorlagen bereits als Download verfügbar?
Nein. Direkt verlinkt sind der Recruiting-Check und der kostenlose Fragenkatalog. Die weiteren sechs Themen sind als Vertiefungsbausteine bzw. geplante Vorlagen beschrieben; diese Seite verspricht dafür keine bereits verfügbaren Einzeldownloads.
Wie unterscheiden sich PDF und Online-Formular?
Das PDF eignet sich zum Lesen und Bearbeiten im eigenen Arbeitsablauf. Eine passende Online-Fassung können Sie anfragen. Wird dafür ein externer Anbieter eingesetzt, werden der aktuelle Zugangslink und der Rahmen zur Datenverarbeitung vorab geklärt. Nicht für jede Vorlage gibt es eine Online-Fassung.
Entstehen daraus auch Stellenanzeigen oder Gesprächsleitfäden?
Ja, im vereinbarten Auftrag können aus den Antworten Stellenprofil, Anforderungen, Anzeigenentwurf, Gesprächsfragen, Rückmeldungen oder ein Einarbeitungsplan erarbeitet werden. Eine Checkliste allein ersetzt diese gemeinsame Ausarbeitung nicht.
Ist das Personalvermittlung?
Nein. Ronald Neumayer unterstützt Unternehmen mit Klärung, Beratung, Training und Prozessbegleitung. Es werden keine Bewerber:innen vermittelt und keine Besetzung oder bestimmte Zahl von Bewerbungen zugesichert.
Was ist im kostenlosen Kennenlerngespräch enthalten?
Bis zu 30 Minuten online oder telefonisch: Anlass, passende Unterstützung und nächster Schritt. Eine vollständige Analyse, ein fertiger Gesprächsleitfaden oder ein ausführliches Coaching sind darin nicht enthalten.
Wo findet die persönliche Begleitung statt?
In St. Pölten, Krems, Niederösterreich und Wien sowie online nach Vereinbarung. Format, Beteiligte, Vorbereitung, Ergebnisse und Kosten werden passend zum Betrieb geklärt.
Welche Frage hält Sie gerade auf?
Im kostenlosen Kennenlerngespräch sortieren wir Ihr Anliegen und den passenden nächsten Schritt. Ohne Verpflichtung zu einer größeren Begleitung.
Ronald Neumayer · Recruiting-Begleitung, Coaching und Supervision