Mitarbeitende finden

Welche Mitarbeiter passen wirklich zu uns?

Passende Mitarbeitende zu finden ist für viele Unternehmen schwieriger geworden.

Gerade KMU, Gastronomiebetriebe, soziale Einrichtungen, NGOs und kleinere Organisationen stehen oft vor sehr praktischen Fragen:

Wen suchen wir eigentlich wirklich?
Welche Aufgaben soll die neue Person übernehmen?
Welche Kompetenzen sind unverzichtbar?
Was kann eingeschult werden?
Welche Persönlichkeit passt zum Team?
Welche Benefits bieten wir ehrlich an?
Wie führen wir gute Bewerbungsgespräche?
Und wie sorgen wir dafür, dass neue Mitarbeitende nicht nach kurzer Zeit wieder gehen?

Mitarbeitende finden beginnt nicht erst mit der Stellenanzeige.

Es beginnt mit Klarheit.

Über Aufgaben.
Über Erwartungen.
Über Rahmenbedingungen.
Über Teamfit.
Und über das, was Ihr Unternehmen wirklich anbieten kann.

Meine Unterstützung richtet sich an Unternehmen in Niederösterreich, Wien, St. Pölten und Krems – online österreichweit.

Der Schwerpunkt liegt nicht auf klassischer Personalvermittlung.

Sondern auf Recruiting-Begleitung, Training, Coaching und Prozessklärung für Unternehmen, die bewusster suchen und bessere Entscheidungen treffen möchten. Wenn eine konkrete Stellenbesetzung strukturiert begleitet werden soll, erfahren Sie hier mehr: Mitarbeitersuche persönlich begleiten lassen.

Mitarbeitende finden beginnt nicht mit der Frage, wo man inseriert.

Sondern mit der Frage, wen man wirklich braucht.

Warum passende Mitarbeitende schwer zu finden sind

Viele Recruitingprobleme beginnen vor der Ausschreibung

Wenn eine Stelle unklar beschrieben ist, wird auch die Suche unklar.

Dann entstehen Stellenanzeigen, in denen alles gesucht wird:

  • fachlich erfahren
  • flexibel
  • belastbar
  • teamfähig
  • selbstständig
  • günstig
  • sofort verfügbar
  • freundlich
  • stressresistent
  • lernbereit
  • am besten mit langjähriger Erfahrung und möglichst wenig Einschulung

Das Problem:

Solche Anzeigen sprechen oft nicht die passenden Menschen an.

Oder sie schrecken genau jene Personen ab, die mit guter Einschulung gut passen würden.

Häufige Ursachen sind:

  • unklare Aufgaben
  • zu viele Muss-Kriterien
  • unklare Arbeitszeiten
  • austauschbare Stellenanzeigen
  • fehlende Bewerberkommunikation
  • zu langsame Rückmeldungen
  • unklare Zuständigkeiten
  • falsche Kanäle
  • zu wenig ehrlicher Blick auf Arbeitsalltag und Team
  • fehlendes Onboarding

Ein klarer Recruitingprozess beginnt deshalb mit guten Fragen.

Nicht mit perfekten Antworten.

Sondern mit ehrlicher Klärung.

Die perfekte Bewerberin gibt es selten.

Die passende Person für einen konkreten Arbeitsalltag schon eher

Vor der Stellenanzeige Klarheit schaffen

Welche Rolle fehlt wirklich?

Bevor eine Stelle ausgeschrieben wird, lohnt sich ein genauer Blick auf die Rolle.

Hilfreiche Fragen sind:

  • Warum ist die Stelle offen?
  • Wird jemand ersetzt oder entsteht eine neue Rolle?
  • Welche Aufgaben sollen übernommen werden?
  • Welche Verantwortung soll die Person tragen?
  • Welche Aufgaben gehören wirklich zur Stelle?
  • Welche Aufgaben werden bisher nur „irgendwie mitgemacht“?
  • Welche Schnittstellen gibt es?
  • Mit wem muss die neue Person besonders gut zusammenarbeiten?
  • Was muss nach einem Monat funktionieren?
  • Was muss nach drei Monaten funktionieren?
  • Was sollte nach sechs Monaten möglich sein?

Gerade in KMU und kleineren Organisationen sind Rollen oft gewachsen.

Viele Menschen übernehmen Aufgaben, weil es eben notwendig ist.

Das funktioniert eine Zeit lang.

Aber wenn eine neue Person gesucht wird, sollte klar werden:

Suchen wir wirklich Ersatz – oder eigentlich eine neue Struktur?

 


 

Verbindung zu systemischer Organisationsentwicklung

Wenn Recruiting auch eine Strukturfrage ist

Manchmal zeigt sich bei der Suche nach Mitarbeitenden, dass es nicht nur um eine offene Stelle geht.

Sondern um größere Fragen:

Welche Rolle fehlt wirklich?
Welche Aufgaben sollen neu verteilt werden?
Welche Struktur passt nicht mehr?
Wie verändert sich Zusammenarbeit, wenn neue Menschen dazukommen?

Wenn solche Fragen im Vordergrund stehen, kann systemische Organisationsentwicklung ergänzend sinnvoll sein.

Auf meiner Seite Supervision Neumayer finden Sie dazu ein eigenes Angebot.

Muss-Kriterium, Wunsch-Kriterium oder entwickelbar?

Nicht alles muss die neue Person schon mitbringen

Viele Stellenanzeigen enthalten zu viele Muss-Anforderungen.

Das kann passende Bewerber abschrecken.

Darum sollte jede Anforderung geprüft werden:

Muss-Kriterium

Ohne diese Fähigkeit kann die Stelle nicht sinnvoll ausgeübt werden.

Beispiele:

  • gesetzlich notwendige Qualifikation
  • bestimmte Ausbildung
  • zwingend notwendige Sprachkenntnisse
  • Führerschein, wenn wirklich erforderlich
  • körperliche Voraussetzung, wenn sie zur Tätigkeit gehört
  • grundlegende EDV-Kenntnisse, wenn täglich damit gearbeitet wird

Wunsch-Kriterium

Wäre hilfreich, aber nicht entscheidend.

Beispiele:

  • Erfahrung in einer bestimmten Branche
  • Zusatzkenntnisse
  • weitere Sprachkenntnisse
  • Erfahrung mit einer bestimmten Zielgruppe
  • besondere Softwarekenntnisse

Entwickelbar

Kann eingeschult, trainiert oder begleitet werden.

Beispiele:

  • internes Programm
  • Produktwissen
  • betriebliche Abläufe
  • Dokumentationsformen
  • Gesprächsroutinen
  • branchenspezifische Feinheiten
  • bestimmte Arbeitsorganisation

Manchmal suchen Unternehmen die fertige Person.

Dabei würde eine passende Person mit guter Einschulung völlig reichen.

Kompetenzen sichtbar machen

Was braucht die Stelle wirklich?

Damit Bewerbungsgespräche aussagekräftiger werden, sollten Kompetenzen vorab geklärt werden.

Dabei geht es nicht nur um Fachwissen.

Wichtig sind oft auch:

  • Verlässlichkeit
  • Kommunikation
  • Lernbereitschaft
  • Belastbarkeit
  • Genauigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Kundenorientierung
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Selbstständigkeit
  • Empathie
  • Konfliktfähigkeit
  • Prioritätensetzung
  • Umgang mit Stress
  • praktische Umsetzung

In deinen vorhandenen Unterlagen zu Bewerbungsgesprächsfragen wird deutlich, dass gute Fragen helfen, hinter Standardantworten zu blicken und Persönlichkeit, Motivation, Arbeitsweise, Teamfähigkeit und Erwartungen besser einzuschätzen. Auch das zweite Fragen-Dokument betont, dass Arbeitgeber mehr als Bauchgefühl brauchen und gute Vorbereitung sowie kluge Fragen helfen, ein Bewerbungsgespräch aussagekräftiger und nicht wie ein Verhör zu gestalten.

 


 

Teamfit und Arbeitsalltag

Passt die Person zur Aufgabe – und zum Alltag?

Teamfit bedeutet nicht, dass alle gleich sein müssen.

Im Gegenteil.

Oft braucht ein Team Ergänzung.

Aber es sollte klar sein, welcher Arbeitsalltag auf die neue Person wartet.

Hilfreiche Fragen:

  • Wie wird im Team kommuniziert?
  • Wie direkt ist der Umgang miteinander?
  • Wie hoch ist der Zeitdruck?
  • Wie viel Menschenkontakt gibt es?
  • Wie viel Struktur braucht die Tätigkeit?
  • Wie viel Flexibilität wird erwartet?
  • Welche Situationen sind regelmäßig herausfordernd?
  • Welche Persönlichkeit würde das Team gut ergänzen?
  • Welche Art von Person hätte es bei uns schwer?
  • Wie wird mit Fehlern umgegangen?
  • Wie wird Führung gelebt?

Gerade hier reicht ein nettes Bewerbungsgespräch oft nicht aus.

Sympathie ist wichtig.

Aber sie ersetzt keine klare Einschätzung von Aufgaben, Kompetenzen und Zusammenarbeit.

Ein gutes Bauchgefühl ist hilfreich.

Noch besser ist ein Bauchgefühl, das durch klare Kriterien unterstützt wird.

Benefits ehrlich beschreiben

Was bieten wir wirklich?

Viele Unternehmen schreiben ähnliche Benefits in Stellenanzeigen.

Ein gutes Team.
Flexible Arbeitszeiten.
Entwicklungsmöglichkeiten.
Wertschätzung.
Gutes Arbeitsklima.

Das klingt gut.

Aber Bewerber spüren sehr schnell, ob diese Aussagen im Alltag stimmen.

Darum lohnt sich die Frage:

Was können wir wirklich ehrlich anbieten?

Mögliche Benefits können sein:

  • gute Einschulung
  • klare Ansprechperson
  • planbare Dienstzeiten
  • Weiterbildung
  • Entwicklungsmöglichkeiten
  • familiäres Arbeitsumfeld
  • kurze Entscheidungswege
  • flexible Lösungen
  • Verpflegung
  • Dienstkleidung
  • Trinkgeld
  • faire Kommunikation
  • regelmäßige Rückmeldung
  • Teamzusammenhalt
  • sinnvolle Aufgabe
  • regionale Verbundenheit

Benefits müssen nicht riesig sein.

Aber sie sollten stimmen.

Benefits sind nur dann stark, wenn sie im Arbeitsalltag auch wirklich spürbar sind.

Mitarbeitende finden in der Gastronomie

Wenn der Bon-Drucker nicht mehr aufhört zu arbeiten

In Gastronomie, Hotellerie und Tourismus zeigt sich Passung besonders schnell.

Nicht nur im Bewerbungsgespräch.

Sondern im Alltag.

Wenn das Lokal voll ist.
Wenn Gäste warten.
Wenn Küche und Service gleichzeitig unter Druck stehen.
Wenn jemand kurzfristig ausfällt.
Wenn neue Mitarbeitende schnell Orientierung brauchen.

Für Gastronomiebetriebe sind daher besonders wichtig:

  • ehrliche Arbeitszeiten
  • klare Aufgaben
  • realistische Anforderungen
  • Teamfit zwischen Küche, Service und Leitung
  • gute Einschulung
  • faire Probearbeit
  • rasche Bewerberkommunikation
  • Führung unter Druck
  • verlässliche Dienstplanung
  • Umgang mit Stressspitzen

Meine eigene Erfahrung aus Gastronomie, Service, Training, Führung, Coaching und Supervision fließt hier besonders stark ein.

Wenn es stärker um Abläufe, Teamstruktur, Kommunikation zwischen Küche und Service oder Führungsrollen im Betrieb geht, passt ergänzend das Gastrocoaching auf meiner Supervision-Seite. Dort werden unter anderem Teamstruktur, Kommunikation, Zusammenarbeit zwischen Küche und Service und Führungsrollen als typische Coachingmodule beschrieben.

In der Gastronomie zeigt sich Teamfähigkeit nicht nur im Bewerbungsgespräch.

Sondern spätestens dann, wenn der Bon-Drucker nicht mehr aufhört zu arbeiten.

Bewerbungsgespräche vorbereiten

Gute Fragen statt Bauchgefühl allein

Wenn klarer ist, welche Person gesucht wird, können auch Bewerbungsgespräche besser vorbereitet werden.

Dann geht es nicht mehr nur um Standardfragen wie:

„Was sind Ihre Stärken?“
„Warum möchten Sie bei uns arbeiten?“

Sondern um Fragen, die wirklich zur Stelle passen.

Zum Beispiel:

  • Welche Erfahrungen passen zu unseren Aufgaben?
  • Wie geht die Person mit Stress um?
  • Wie arbeitet sie im Team?
  • Wie lernt sie neue Abläufe?
  • Wie geht sie mit Kritik um?
  • Welche Rahmenbedingungen braucht sie?
  • Was erwartet sie von Führung?
  • Was motiviert sie?
  • Welche Aufgaben möchte sie langfristig übernehmen?
  • Was könnte im Alltag schwierig werden?

Ein Bewerbungsgespräch soll kein Kreuzverhör sein.

Es soll ein professionelles Gespräch auf Augenhöhe sein.

Mit klaren Fragen.

Mit ehrlichem Interesse.

Und mit einer guten Entscheidungsvorbereitung.

 


 

Verbindung zu Führungskräftecoaching

Wenn Bewerbungsgespräche auch Führungsfragen sind

Bewerbungsgespräche werden oft von Führungskräften, Unternehmer oder Teamleitungen geführt.

Dabei geht es nicht nur um Fragen.

Sondern auch um Haltung, Rolle, Entscheidungssicherheit und Kommunikation.

Wenn Sie als Führungskraft Ihre Rolle, Wirkung und Entscheidungsfähigkeit bewusster reflektieren möchten, kann Führungskräftecoaching ergänzend sinnvoll sein. Auf Supervision Neumayer wird Führungskräftecoaching als Raum beschrieben, um Führungsrolle, Wirkung und Entscheidungsfähigkeit weiterzuentwickeln.

Recruiting-Check als Fragebogen

Welche Mitarbeiter passen wirklich zu uns?

Zu dieser Seite kann ein Onlinefragebogen oder eine PDF-Checkliste eingesetzt werden.

Der Fragebogen hilft Unternehmen, vor einer Stellenanzeige oder einem Workshop zentrale Fragen zu klären.

Mögliche Themen:

  • Welche Stelle soll besetzt werden?
  • Warum ist die Stelle offen?
  • Welche Aufgaben gehören wirklich dazu?
  • Welche Kompetenzen sind unverzichtbar?
  • Was ist nur ein Wunschkriterium?
  • Was kann eingeschult werden?
  • Welche Persönlichkeit passt zum Team?
  • Welche Benefits bieten wir ehrlich an?
  • Wie kommunizieren wir mit Bewerber?
  • Welche Fragen sollten wir im Bewerbungsgespräch stellen?
  • Wie soll Onboarding gelingen?

Ein Fragebogen ersetzt keine Entscheidung.

Aber er kann verhindern, dass man mit einer unklaren Stelle in ein noch unklareres Gespräch geht.

Wie ich Sie unterstützen kann

Von der offenen Stelle zum klareren Prozess

Je nach Anliegen kann die Unterstützung unterschiedlich aussehen.

Mögliche Leistungen:

  • Stellenprofil klären
  • Aufgaben und Verantwortung sortieren
  • Muss- und Wunschkriterien unterscheiden
  • entwickelbare Kompetenzen sichtbar machen
  • Benefits ehrlich formulieren
  • Stellenanzeige vorbereiten
  • Bewerbungsgespräch-Fragen entwickeln
  • Gesprächsleitfaden erstellen
  • Bewerberkommunikation strukturieren
  • Onboarding mitdenken
  • nächste Schritte für den Recruitingprozess planen

Der Fokus liegt auf Klarheit, Struktur und praxistauglicher Umsetzung.

Nicht auf komplizierten HR-Konzepten, die im Alltag niemand verwendet.

 


 

Verbindung zu Workshops, Teamklausur und Organisationsentwicklung

Wenn aus Personalsuche ein größeres Thema wird

Manchmal beginnt ein Gespräch mit der Frage:

„Wie finden wir passende Mitarbeitende?“

Und irgendwann zeigt sich:

Es geht auch um Führung.
Um Rollen.
Um Teamkultur.
Um Kommunikation.
Um Arbeitsbelastung.
Um Strukturen, die nicht mehr passen.

Dann kann es sinnvoll sein, Recruiting nicht isoliert zu betrachten.

Auf meiner Seite Supervision Neumayer finden Sie ergänzende Angebote zu:

  • systemischer Organisationsentwicklung
  • Führungskräftecoaching
  • Workshops und Seminaren
  • Teamklausuren
  • Gastrocoaching
  • Supervision für Teams und Führungskräfte

Diese Angebote passen besonders dann, wenn nicht nur eine Stelle zu besetzen ist, sondern Zusammenarbeit, Führung oder Struktur mitentwickelt werden sollen. Die Supervision-Neumayer-Startseite beschreibt diese Leistungen als Angebote für Teams und Organisationen, die Kommunikation, Konfliktmanagement, Führung, Zusammenarbeit oder Teamklausuren bearbeiten möchten.

Für wen ist diese Unterstützung geeignet?

Besonders für KMU, Gastronomie, soziale Einrichtungen und NGOs

Diese Seite richtet sich an:

  • kleine und mittlere Unternehmen
  • Gastronomiebetriebe
  • Hotellerie
  • Heurige
  • Familienbetriebe
  • soziale Einrichtungen
  • NGOs
  • Organisationen
  • Bildungseinrichtungen
  • Unternehmer
  • Führungskräfte
  • Teamleitungen
  • Betriebe ohne eigene Personalabteilung
  • Organisationen ohne ATS-System
  • Unternehmen, die Bewerbungsgespräche besser vorbereiten möchten
  • Betriebe, die neue Mitarbeitende besser onboarden möchten

 


 

Regionale Ausrichtung

Niederösterreich, Wien, St. Pölten, Krems und online

Meine Unterstützung ist möglich in:

  • Niederösterreich
  • Wien
  • St. Pölten
  • Krems
  • online österreichweit

Weitere gut erreichbare Standorte sind nach Vereinbarung möglich.

Online eignet sich besonders für:

  • Vorgespräche
  • Recruiting-Checks
  • Stellenprofil-Klärung
  • Besprechung von Stellenanzeigen
  • Entwicklung von Gesprächsfragen
  • Reflexion des bisherigen Prozesses

Präsenz eignet sich besonders für:

  • Workshops
  • Gesprächstraining
  • Teamthemen
  • Gastro-Recruiting
  • Onboarding-Workshops
  • Prozessarbeit mit mehreren Beteiligten

 


 

Wichtige Abgrenzung

Keine Personalvermittlung

Ich vermittle keine Bewerber.

Ich bin keine klassische Recruiting-Agentur.

Meine Unterstützung liegt in:

  • Recruiting-Begleitung
  • Stellenklärung
  • Gesprächsvorbereitung
  • Bewerberkommunikation
  • Training
  • Coaching
  • Prozessberatung
  • Onboarding-Vorbereitung

Das Ziel ist nicht:

„Ich finde Ihnen garantiert die perfekte Person.“

Das Ziel ist:

Sie werden klarer darin, wen Sie suchen, wie Sie diese Person ansprechen und wie Sie im Gespräch besser erkennen, ob es passen könnte.

Nicht schneller irgendwen einstellen.

Sondern klarer erkennen, wer wirklich zur Aufgabe, zum Team und zum Alltag passt.

Nächster Schritt: Onboarding & Probezeit

Gute Bewerberkommunikation endet nicht mit der Zusage.

Was im Recruiting versprochen wurde, sollte im Onboarding gut vorbereitet sein.

Auf der Seite Onboarding & Probezeit für KMU geht es darum, neue Mitarbeitende vom ersten Kontakt bis zur Probezeit strukturiert, menschlich und klar zu begleiten.

Wann bringt diese Seite Ihrem Unternehmen etwas?

Wenn Sie neue Mitarbeitende nicht nur finden, sondern gut ankommen lassen möchten – mit klarer Ansprechperson, vorbereitetem ersten Arbeitstag, Einschulungsplan, Feedback und Probezeitgespräch.

Häufige Fragen

Ist das Personalvermittlung?

Nein. Ich vermittle keine Bewerber. Ich unterstütze Unternehmen dabei, Stellenprofile, Anforderungen, Bewerbungsgespräche, Kommunikation und Onboarding klarer zu gestalten.

Für welche Unternehmen ist das geeignet?

Besonders für KMU, Gastronomie, soziale Einrichtungen, NGOs, Organisationen und Betriebe ohne große Personalabteilung.

Können wir mit einer konkreten offenen Stelle arbeiten?

Ja. Das ist sogar sehr sinnvoll. Dann können Aufgaben, Kompetenzen, Benefits, Gesprächsfragen und Onboarding direkt an einer realen Stelle entwickelt werden.

Brauchen wir schon eine fertige Stellenanzeige?

Nein. Die Unterstützung kann vor der Stellenanzeige beginnen. Wenn bereits eine Anzeige vorhanden ist, kann sie gemeinsam geprüft und verbessert werden.

Gibt es einen Fragebogen?

Ja. Ein Recruiting-Check als Onlinefragebogen oder PDF-Checkliste kann eingesetzt werden, um zentrale Fragen vorab zu klären.

Können daraus Bewerbungsgespräch-Fragen entstehen?

Ja. Aus Stellenprofil, Aufgaben und Kompetenzen können passende Fragen für Bewerbungsgespräche abgeleitet werden.

Ist das auch für Gastronomie geeignet?

Ja. Gerade in der Gastronomie sind klare Aufgaben, ehrliche Arbeitszeiten, Teamfit, Probearbeit und gute Einschulung besonders wichtig.

Was kostet die Unterstützung?

Die Kosten hängen von Ziel, Dauer und Umfang ab. Unternehmensangebote bewegen sich je nach Aufwand im Rahmen von etwa 500 bis 5.000 Euro.

Ist das online möglich?

Ja. Viele Teile können online umgesetzt werden. Für Workshops, Gesprächstraining oder Teamthemen kann Präsenz sinnvoller sein.

Kontakt

Möchten Sie klären, welche Mitarbeiter wirklich zu Ihnen passen?

Vielleicht möchten Sie eine offene Stelle besser definieren.

Vielleicht kommen zu wenige passende Bewerbungen.

Vielleicht sind Ihre Anforderungen zu unklar oder zu umfangreich.

Vielleicht möchten Sie Bewerbungsgespräche strukturierter führen.

Vielleicht möchten Sie Bewerber auch ohne ATS professioneller informieren.

Oder Sie möchten Ihr Onboarding verbessern.

Im Vorgespräch klären wir gemeinsam, welches Format zu Ihrer Situation passt.

Bevor Sie passende Mitarbeitende finden, sollten Sie wissen, was diese Menschen bei Ihnen wirklich erwartet – und was Sie ihnen ehrlich anbieten können.

Ronald Neumayer
Dipl. Lebens- und Sozialberater
ÖVS-zertifizierter Supervisor
Coach, Trainer und Bewerbungscoach

Telefon: 0660 349 48 50
E-Mail: neumayer.ronald@gmx.at
Website: bewerbungscoach-neumayer.at